Handball : Einlaufkids vor 9000 Zuschauern

Ein Foto fürs Erinnerungsalbum: Die Wittenburger Einlaufkids mit Füchse-Star und Nationalspieler Paul Drux
Ein Foto fürs Erinnerungsalbum: Die Wittenburger Einlaufkids mit Füchse-Star und Nationalspieler Paul Drux

Junge Handballer der TSG Wittenburg schnuppern in der Berliner Max-Schmeling-Halle Bundesliga-Atmosphäre

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29. Mai 2019, 00:00 Uhr

Berlin war wieder eine Reise wert. Darüber gab es innerhalb der Wittenburger Reisegruppe keine zwei Meinungen. Das konkrete Ziel der 67 Personen großen Truppe war die Max-Schmeling-Halle, in der sich an diesem Tag in einem echten Spitzenspiel der Handball-Bundesliga die gastgebenden „Füchse“ und die Rhein-Neckar Löwen gegenüberstanden. 9000 Zuschauer wollten diesen Kracher live miterleben und wurden beim 34:33-Sieg der Berliner nicht enttäuscht.

Mittendrin die Wittenburger, die kräftig mitfieberten. Schließlich war die Mehrzahl von ihnen ja vom „Fach“, jagt bei der heimischen TSG selbst dem Handball hinterher. Die enge Beziehung zum Berliner Verein kommt nicht von ungefähr. Hat doch der Geschäftsstellenleiter der Füchse, Stefan Güter, seine ersten Handballsporen einst als Spieler der TSG Wittenburg verdient. Und natürlich hat er seinen Heimatverein bei der Kontaktaufnahme unterstützt, wie schon beim letztjährigen Spielbesuch. „Die Atmosphäre ist schon der Wahnsinn. Und wir als kleiner Verein mittendrin - unglaublich“, begeisterte sich Trainerin Nadine Oldenburg.

Die „Stars“ der Gruppe waren an diesem Tag ohne Frage die jüngsten Mitreisenden. 16 Wittenburger Mädchen und Jungen liefen gemeinsam mit den Mannschaften auf. Zu den Einlaufkids kam noch Oldenburgs Sohn Fabian. Der durfte den Spielball tragen und den Schiedsrichtern übergeben, wie schon gesagt – vor ausverkauftem Haus. Die jungen TSGler waren ohnehin privilegiert, zogen sich in der Halle um, hatten Plätze direkt hinter den Teams und durften mit dem Abpfiff kurz vor den Umkleidekabinen warten, um sich Autogramme zu holen und Fotos zu machen. Natürlich ließen sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Danach ging es wieder in den Bus, und gegen 19.30 Uhr endete in Wittenburg ein aufregender Handball-Tag mit unvergesslichen Erinnerungen.

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