leichtathletik : Ein Stück Lauf-Geschichte erlebt

Erinnerungsfoto an historischer Stätte:  Konrad-Wilhelm Schultz, Kurt Tschiltschke, Christel Friedrichs und Martin Pankow (v.l.) präsentieren im altehrwürdigen Athener Panathineiko-Stadion ihre Finisher-Medaillen.
Erinnerungsfoto an historischer Stätte: Konrad-Wilhelm Schultz, Kurt Tschiltschke, Christel Friedrichs und Martin Pankow (v.l.) präsentieren im altehrwürdigen Athener Panathineiko-Stadion ihre Finisher-Medaillen.

Sportler der TSG Wittenburg nehmen vom 32. Athen-Marathon auf historischer Strecke unvergessliche Eindrücke mit

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06. Januar 2015, 23:00 Uhr

Der 22. Silvesterlauf ist gerade erst Geschichte, da stecken die Mitglieder der Wittenburger TSG-Laufgruppe schon mitten in der Vorbereitung für ihre nächste Veranstaltung. Denn bei aller Erfahrung erfordert der Volkslauf „Rund um die Wittenburger Mühle“ doch immer wieder einen enormen planerischen Aufwand. Da dürfte die am 1. März gestartete 27. Auflage keine Ausnahme bilden. Natürlich soll beim traditionellen Auftaktrennen der MV-Laufcupserie alles passen.

Blickt man trotzdem noch einmal kurz zurück und sucht nach einem Höhepunkt im zurückliegenden Sportjahr, so brauchen zumindest sechs Wittenburger nicht lange zu überlegen: Die Teilnahme am, beziehungsweise die Begleitung des 32. Athen-Marathon löst auch mit einem gewissen zeitlichen Abstand bei ihnen noch reichlich Emotionen aus. Und soweit liegt dieses unvergessliche Erlebnis ja noch gar nicht zurück.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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