Handball : Ein gelungener Test für die Meisterschaft

In der zweiten Halbzeit brachten die Wittenburger (in Rot) viel Dynamik in ihr Angriffsspiel. Auch Tobias Trester steuerte ein Tor zum klaren 24:17-Sieg bei.
In der zweiten Halbzeit brachten die Wittenburger (in Rot) viel Dynamik in ihr Angriffsspiel. Auch Tobias Trester steuerte ein Tor zum klaren 24:17-Sieg bei.

Wittenburger Verbandsliga-Handballer steigen mit Pokalsieg in die Saison ein.

23-11441961_23-66107388_1416392027.JPG von
28. August 2019, 00:00 Uhr

Die Verbandsliga-Handballer der TSG Wittenburg haben einen guten Start in die neue Saison hingelegt. In der ersten Runde des Landespokals setzten sie sich in heimischer Halle deutlich mit 24:17 gegen die zweite Mannschaft des Bad Doberaner SV (Verbandsliga Ost) durch. Entsprechend positiv fiel das Resümee aus: „Das war ein gelungener Test für die Meisterschaft mit guten Leistungen auf allen Positionen.“

Erste Halbzeit ausgeglichen

Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Die Wittenburger ermöglichten den Gästen zunächst einige leichte Tore aus dem Rückraum. Dass Berno Pätzmann dabei in der ein oder anderen Situation unglücklich agierte, sorgte für allgemeine Verunsicherung bei seinen Vorderleuten. Als der TSG-Torhüter aber einen Siebenmeter hielt (13.), war das ein erster Wendepunkt in der Partie. Pätzmann lieferte in der Folge eine erstklassige Vorstellung ab und brachte die gegnerischen Angreifer mit seinen Paraden das ein oder andere Mal schon zur Verzweiflung. Die Wittenburger glichen Zwei-Tore-Rückstände aus (4:6 und 8:10) und gingen mit 11:10 in Führung. Mit Ablauf der ersten 30 Minuten stellten die Doberaner per Siebenmeter den 11:11-Halbzeitstand her.

Die Wittenburger kamen mit viel Schwung aus der Kabine und lagen in der 42. Minute erstmals mit drei Toren vorne (16:13). Eine Auszeit der Gäste zeigte wenig Wirkung. Sie kamen jetzt oft den entscheidenden Tick zu spät. Das Spiel wurde hitziger, ohne dass die konsequent durchgreifenden Schiedsrichter Probleme mit der Leitung gehabt hätten. Dass sie am Ende nur je eine Zeitstrafe für beide Teams aussprachen, unterstreicht, dass es insgesamt sehr fair zuging. Bis zum 18:16 (50.) blieb der Ausgang relativ offen. Die TSG kontrollierte aber weitgehend das Geschehen und sorgte mit zwei schnellen Toren zum 20:16 für eine Vorentscheidung. Der Treffer zum 20:17 (52.) sollte der letzte für die Gäste gewesen sein. In der Schlussphase waren nur noch die Wittenburger erfolgreich und bauten ihren Vorsprung so zu einem klaren Sieg aus.




TSG Wittenburg:
Pätzmann – Langhans (1), Trester (1), Techam, Koberstein (2), Herbst (1), Greskamp (2), Stepan (7/1), Kögler (5), Jaklin (4), Widdrus


7m:
TSG (2/1), Doberan (4/3); Zeitstrafen: TSG (1), Doberan (1)

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen