handball : Diesmal kann es eng zugehen

Das letzte Duell in der Otto-Ibs-Halle endete mit einem Wittenburger 23:16-Sieg. Die Hagenower, hier Bastian Brink, bissen sich immer wieder die Zähne an der TSG-Deckung aus.
Das letzte Duell in der Otto-Ibs-Halle endete mit einem Wittenburger 23:16-Sieg. Die Hagenower, hier Bastian Brink, bissen sich immer wieder die Zähne an der TSG-Deckung aus.

Handball-Derby zwischen Hagenower SV und TSG Wittenburg am Sonntag verspricht mehr Spannung als in den vergangenen Jahren

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15. November 2018, 23:00 Uhr

Auf ein Neues. Am Sonntag ist in der Hagenower Otto-Ibs-Halle wieder einmal Derby-Zeit. In der Handball-Verbandsliga treffen um 17 Uhr die Männer-Teams von Hagenower SV und TSG Wittenburg aufeinander. Dieses Duell war in den vergangenen Jahren immer ein Garant für voll besetzte Tribünen. Auch diesmal dürfte es auf den Rängen hoch her gehen.

Aus sportlicher Sicht gab es in den vergangenen drei Jahren für die Hagenower wenig zu lachen. In den sechs Liga-Vergleichen gingen sie komplett leer aus. Die Kräfteverhältnisse waren dabei so klar verteilt, dass sie nicht einmal am Punktgewinn schnuppern durften. Die Tordifferenz lag zwischen minimal sieben und maximal elf Toren zu Gunsten der TSG-Männer. Am Sonntag werden die Karten aber neu gemischt. Das bisherige Abschneiden weckt Hoffnung auf ein spannendes Duell. Beide Teams ordnen sich aktuell im unteren Bereich der Tabelle ein, scheinen in dieser Saison leistungsmäßig wesentlich näher beieinander zu liegen. Der HSV (2:8 Punkte), dem die „Verjüngungskur“ spielerisch gut getan hat, wird alles daran setzen, die rote Laterne abzugeben. Bei einem Sieg wäre das definitiv der Fall, da die Wittenburger, die immer wieder mit Besetzungsproblemen zu kämpfen haben, nur unwesentlich besser da stehen (3:7). Die Hagenower könnten in einem Streich gleich auch noch am spielfreien SV Crivitz (3:7) vorbeiziehen. Für ausreichend Motivation sollte somit gesorgt sein.

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