ringen : Der RVL greift wieder an

Auch mit dem neuen deutschen Mannschaftsmeister aus Burghausen haben sich die Lübtheener in der zurückliegenden Saison gemessen. Rajbek Bisultanov (in Rot) konnte sich vor voll besetztem Haus gegen Eugen Ponomartschuk durchsetzen und für den RVL punkten. Fotos: thomas willmann
Auch mit dem neuen deutschen Mannschaftsmeister aus Burghausen haben sich die Lübtheener in der zurückliegenden Saison gemessen. Rajbek Bisultanov (in Rot) konnte sich vor voll besetztem Haus gegen Eugen Ponomartschuk durchsetzen und für den RVL punkten. Fotos: thomas willmann

Lübtheener Ringer bereiten sich auf ihre zweite Bundesliga-Saison vor – diesmal in der Staffel Nordwest

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04. Februar 2018, 23:00 Uhr

Die erste Saison der neu geschaffenen Ringer-Bundesliga ist Geschichte. Den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters 2017/ 18 sicherte sich der SV Wacker Burghausen, der sich nach überraschend klarem 18:6-Sieg auf heimischer Matte im Final-Rückkampf beim KSV Köllerbach eine knappe Niederlage leisten konnte (12:14). Mit diesen beiden Spitzenteams bekam es im Saisonverlauf auch der RV Lübtheen zu tun. Die Mecklenburger, eigentlich in der zweiten Bundesliga zu Hause, hatten sich nach deren Auflösung und der Neustrukturierung zu dem Schritt entschieden, als eine von insgesamt 21 Mannschaften in der dreigeteilten höchsten Klasse anzutreten. „Wir haben das nicht bereut. Es war eine Super-Saison“, betont der Vereinvorsitzende des RVL, Bert Compas, um einschränkend nachzuschieben: „Wenn man einmal von unseren großen Verletzungsproblemen absieht.“ Trotz aller Ausfälle packten die Lindenstädter ihr sportliches Minimalziel, als das sie den Einzug ins Achtelfinale ausgegeben hatten.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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