zur Navigation springen

hallenfussball : Beim Kicken gibt’s nur eine Sprache

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Fußballer aus sieben Ländern spielten in der Wittenburger Mehrzweckhalle um den 11. Henry-Schein-Cup / Tombola für guten Zweck

svz.de von
erstellt am 29.Jan.2014 | 23:00 Uhr

Am Ende machten die Fußball-„Oldies“ das Rennen. Die Routiniers vom Wittenburger SV, die das im Schnitt älteste Team stellten, setzten sich im Finale des 11. Henry-Schein-Cups mit 2:1 gegen „The Gills“ durch und sorgten damit für eine gewisse Überraschung. „Sie haben sich gut durchgeboxt, in entscheidenden Situationen das nötige Glück gehabt und oft auch einfach den richtigen Riecher bewiesen“, fasste Wolfgang Preß, der in Sachen sportliche Organisation seitens des Ausrichters den Hut auf hatte, zusammen. Dass er sich als Übungsleiter des Siegerteams über den Erfolg seiner Jungs freute, versteht sich von selbst. „The Gills“, das klingt nicht nur englisch, das war tatsächlich „very british“. Unter den zwölf Teams, die in der Wittenburger Mehrzweckhalle aufliefen, waren nicht weniger als sieben internationale zu finden. Neben englisch konnte man auch tschechisch, französisch, holländisch, belgisch und unüberhörbar österreichisch eingefärbte Stimmen vernehmen.

Den vollständigen Text finden Sie in der Donnerstagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen