Ringen : Auf Lübtheener Matten geht es wieder um Titel-Ehren

Die Lübtheener Hans-Oldag-Halle wird am Sonnabend wieder einmal fest in Ringerhand sein. In drei Altersklassen werden hier die norddeutschen Meister ermittelt.
Die Lübtheener Hans-Oldag-Halle wird am Sonnabend wieder einmal fest in Ringerhand sein. In drei Altersklassen werden hier die norddeutschen Meister ermittelt.

RVL-Ringer richten Offene norddeutsche Meisterschaften im Freistil aus

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05. März 2020, 00:00 Uhr

Die Lübtheener Hans-Oldag-Halle hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur durch die Bundesliga-Kämpfe der Männer in der deutschen Ringerszene einen sehr guten Namen gemacht. Auch die ein oder anderen Meisterschaften sind hier schon über die Bühne, oder präziser gesagt Matten gegangen. Der Präsident des Ringerverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Uwe Bremer, sprach im Vorjahr am Rande der Offenen norddeutschen Meisterschaften der Jugend A und B sowie der Männer sogar von einem „idealen Austragungsort“.

Und so verwundert es kaum, dass der RVL genau für diese Titelkämpfe erneut den Zuschlag erhalten hat. Am kommenden Sonnabend geht es in der Oldag-Halle wieder rund. Im Gegensatz zum Vorjahr, als sich hier an zwei Tagen sowohl die Klassiker (Griechisch-römisch), als auch die Freistil-Könner tummelten, beschränkt sich die Eintagesveranstaltung diesmal allerdings auf den freien Stil.

Die Zahl der Meldungen kann sich sehen lassen. Nach Information von RVL-Chef Bert Compas rechnen die Organisatoren in den drei Altersklassen mit insgesamt rund 200 Aktiven. Zur Gruppe Nord zählen Vereine aus Hamburg, Berlin, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Da die Meisterschaften „Offen“ ausgeschrieben sind, werden darüber hinaus auch Könner aus anderen Bundesländern live in Aktion zu erleben sein, wie zum Beispiel der Vize-Europameister von 2018, Martin Obst (Luckenwalde). Bei den Männern haben die Lübtheener Lokalmatadoren mit ihren Bundesliga-Kämpfern Lennard Wickel, Brian Bliefner, Kevin Lucht, Mitko Asenov und Marcel Böhme gleich eine ganze Reihe heißer Eisen im Feuer.

Es lohnt sich also in jedem Fall, einmal vorbeizuschauen. Zuschauer sind bei freiem Eintritt gern gesehen.

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