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Speedway : Wer zählt beim SEC zu den Favoriten?

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Teil 2: SVZ stellt die Teilnehmer für das erste Finale der Speedway-Europameisterschaft in Güstrow vor

Die 16 Fahrer für das erste Finale der Speedway-Europameisterschaft stehen fest und die Frage nach den Favoriten stellt sich angesichts des qualitativ hochwertigen Starterfeldes. Die SVZ stellt(e) die einzelnen Teilnehmer kurz vor. Die Startaufstellung wurde durch die FIM Europe ausgelost. Auch wenn die Aktiven seit einiger Zeit in Individualwettbewerben permanente Startnummern tragen, sind im Programmheft die Plätze 1 bis 16 aufgelistet. Hier ist die Aufstellung für den zweiten Lauf:

Auf der Innenbahn (rot) startet Martin Vaculik (Slowakei #54). Der Europameister von 2013 beendete den kontinentalen Titelwettbewerb im vergangenen Jahr auf Platz fünf und ist für diese Saison gesetzt. Dadurch blieb ihm die Qualifikation erspart. Er ist derzeit der einzige international erfolgreiche slowakische Speedwayfahrer und rangiert derzeit mit seinem Team Get Well Torun auf dem zweiten Rang in der polnischen Ekstraliga.
Auf der zweiten Bahn von innen (blau) geht Kai Huckenbeck (Deutschland #16) in den zweiten Lauf des Abends. Der zweifache deutsche Meister erhielt die Veranstalter-Wildcard und kann damit nur in Güstrow an der EM teilnehmen. Wenn seine Form stimmt, dann ist er jederzeit in der Lage, auf dem Güstrower Oval Spitzenfahrer zu attackieren, wie er bei den Best-Pairs im vergangenen Jahr eindrucksvoll zeigen konnte.

Auf der dritten Bahn (weiß) startet Hans Andersen (Dänemark #34). Der 35-Jährige ist ein vielbeschäftigter Speedwayprofi, der in den Ligen in Großbritannien, Schweden, Dänemark und Polen Rennen bestreitet. Als einer von wenigen gelang ihm ein Grand-Prix-Sieg mit einer Wildcard. Er qualifizierte sich über Mureck und einem sicheren 5. Platz beim Challenge in Olching für diese Finalrunde.

Auf der Außenbahn steht im zweiten Lauf Nicki Pedersen (Dänemark #3). Der Tagessieger des ersten SEC-Lauf in Güstrow ist derzeit Vize-Europameister und trägt die Startnummer 3, weil er im vergangenen Jahr den Bronzerang in der WM erkämpfte. Vor zwei Jahren bedankte er sich bei der Siegerehrung beim Güstrower Publikum für die Unterstützung und wird in diesem Jahr alles daran setzen, den Erfolg zu wiederholen, um endlich den ihm noch fehlenden EM-Titel zu erkämpfen.

Die neuesten Informationen zu den einzelnen Aktiven gibt es natürlich im Stadion, das am 16. Juli bereits um 16 Uhr öffnet und Gewissheit über die Tagesform bringt natürlich nur der sportliche Wettbewerb, der mit dem ersten Start um 19 Uhr beginnt.


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