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Volleyball : SVH steuert auf schwere Zeiten zu

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Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Hoppenrader Landesliga-Volleyballer unterliegen der HSG Uni Rostock II mit 2:3 und Turbine Rostock mit 1:3

svz.de von
erstellt am 08.Okt.2014 | 13:35 Uhr

Auch am zweiten Spieltag der Landesligasaison blieben die Volleyballer des SV Hoppenrade ohne Sieg. Nach Niederlagen gegen die zweite Vertretung der HSG Uni und die Turbinen aus Rostock blicken die Hoppenradener schweren Zeiten entgegen.

Spiel eins bestritten die Gastmannschaften. Die Turbinen aus der Hansestadt spielten gegen die Aufsteiger der HSG Uni, die das Spiel überraschend mit 3:2 für sich entschieden.

Danach gingen die Hoppenrader gegen die HSG Uni ans Netz. Nachdem Hauptangreifer Schröder krankheitsbedingt fehlte, standen nur noch drei Stammspieler der vergangenen Saison auf dem Parkett. Die kampfstarken Hausherren gewannen dennoch Durchgang eins mit 25:23. Die Sätze zwei und drei waren dann ein ständiges hin und her. Keine der beiden Mannschaften setzte sich ab. Für die Zuschauer war es zum Teil derbe Volleyballkost. Das glücklichere Ende hatten die Gäste auf ihrer Seite, die zweimal mit 26:24 gewannen. Auch im vierten Satz wurde die Qualität nicht wirklich besser. Es war ein reines Kampfspiel der Hoppenradener. Die Annahme war schwer durchwachsen, die Pässe hatten eine große Streuung und im Block und Angriff fehlte der Druck. Trotzdem siegte der SVH mit 26:24. Im fünften Durchgang wurden beim Stand von 8:1 für die Uni-Mannschaft die Seiten gewechselt. Mit 15:7 gewann der Aufsteiger klar den Satz und ging somit als Sieger vom Platz.

Gegen die Turbinen aus Rostock war der erste Satz noch eine knappe Angelegenheit für die Gastgeber (25:23), doch dann ging ein Riss durch die Heimmannschaft. Mittelblocker, Blumrich, musste verletzt vom Parkett und die Turbinen begannen ihre Erfahrung auszuspielen. Sie gewannen die Sätze zwei bis vier klar und verdient (-18,-19,-11). So hieß es 3:1 gegen den SVH.

 


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