zur Navigation springen

Breitensport : „Sterne des Sports“: SC Laage geht leer aus

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

von
erstellt am 09.Okt.2015 | 12:36 Uhr

Die erste Entscheidung bei der Aktion „Sterne des Sports“ ist gefallen. Der Große Bronzene Stern auf Kreisebene (Landkreis Rostock/Nordwestmecklenburg/Ludwigslust-Parchim) ging an das Gemeinschaftsprojekt „1. Grevesmühlener Sportnachmittag 2015“ der Schützenzunft Grevesmühlen von 1653 e.V. und dem SV Blau-Weiß Grevesmühlen e.V., die sich somit für den „Stern des Sports in Silber“ auf Landesebene qualifizierten und zugleich eine Siegprämie von 1000 Euro einstrichen. „Ich denke, dass die Würdigung in der Öffentlichkeit im Vordergrund steht, nicht unbedingt die Finanzielle“, sagt Jan-Arne Hoffmann vom Vorstand der Volks- und Raiffeisenbanken, die die Initiative zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) durchführen.

In diesem Jahr hatten sich 14 Sportvereine aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Bank für die „Sterne des Sports“ beworben, darunter auch der SV Grün-Weiß Jürgenshagen, SC Laage und der Heiligenhäger SV aus dem Landkreis Rostock. Während die Laager nicht in die engere Auswahl kamen, belegten die Jürgenshagener Rang vier und die Heiligenhagener Platz sechs. Beide Vereine wurden mit 250 Euro belohnt. Insgesamt wurden sechs Vereine aus den Bewerbungen von einer fünfköpfigen Jury prämiert. „Unser Respekt gilt auch den Vereinen, die nicht gewonnen haben“, sagt Jan-Arne Hoffmann.

Sie leisten ebenfalls einen ganz wichtigen Beitrag für gesellschaftliches Engagement. „Wir freuen uns, wenn sich viele Vereine mit interessanten Projekten beteiligen. Wir sind letztlich auf die Bewerbungen angewiesen. Wir würden uns da mehr wünschen, machen es den Vereinen relativ einfach“, sagt Jan-Arne Hoffmann. Schließlich ist es nicht nur finanziell attraktiv, sondern auch in der Außendarstellung. „Die B-Note ist manchmal wichtiger als die A-Note“, sagt Hoffmann.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen