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Fußball-Verbandsliga Frauen : „Stehen uns selber im Weg“

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Fußball-Verbandsliga Frauen, 4. Spieltag: Güstrower SC – SG GSV 04/HFC Greifswald 1:3 (1:0)

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erstellt am 30.Sep.2014 | 12:52 Uhr

Auch in ihrem zweiten Heimspiel kassierten die Verbandsliga-Fußballerinnen des Güstrower SC eine Niederlage. Gegen die SG GSV 04/HFC Greifswald unterlagen sie mit 1:3.

Der Gast aus Greifswald war zunächst die zwingendere Mannschaft. Die Torabschlüsse parierte ber die gute Güstrower Torhüterin. In der 24. Minute folgte dann ein Freistoß für die Barlachstädterinnen. Jennifer Gollnik spielte den Ball scharf in den Strafraum, der von einer Greifswalderin unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht wurde. Anschließend entwickelte sich ein offenes Spiel.

In der zweiten Halbzeit machten die Gäste aus Greifswald mächtig Druck und erspielten sich mehrere gute Tormöglichkeiten. Nach einem Pass in die Gasse verwandelte n die Greifswalderinnen zum Ausgleich (50.). In dieser Phase konnten sich die Güstrowerinnen nicht mehr befreien und mussten sich dem Dauerdruck aussetzen. Konsequenz war das 1:2 in der 63. Minute. Nach einem Durcheinander im Strafraum konnte die angeschlagene Torhüterin Anne Kitzmann den Ball nicht abwehren und musste somit ein zweites Mal hinter sich greifen. Greifwald gab weiter den Ton an. Gefährlich wurden die Güstrowerinnen nur mit Standardsituationen. In der 85. Minute fiel dann die Entscheidung. Die Greifswalderinnen nutzten einen Konter. Einen scharf in die Mitte gespielten Ball setzte Wibke Wawerek in die eigenen Maschen. Das Eigentor zum 1:3 war auch gleichzeitig der Endstand, obwohl die Barlachstädterinnen noch einmal alles nach vorne warfen. Mit drei hochkarätigen Torchancen hätten sie das Spiel durchaus freundlicher gestalten können. Silene Antes scheiterte aber zweimal am Aluminium und Ines von Lienen an der Torhüterin.

: „Unsere individuellen Fehler werden auf diesem Niveau zurzeit konsequent bestraft. Wir stehen uns im Moment selber im Weg und können unsere Leistung nicht voll abrufen,“ sagt GSC-Trainer Matthias Köller.

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