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Speedway : SEC-Wildcard geht an Kai Huckenbeck

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Für den sportlichen Höhepunkt am 16. Juli in Güstrow mussten sich die besten Speedwayfahrer Europas zunächst für die 15 Plätze bewerben. Wie berichtet, stehen die Teilnehmer der diesjährigen Speedway-Europameisterschaft fest und nun galt es, noch den 16. Platz im Fahrerfeld zu besetzen. Nachdem alle verantwortlichen Gremien zugestimmt haben, geht die Wildcard für die Auftaktveranstaltung in Güstrow an Kai Huckenbeck. Der zweifache deutsche Meister hat nicht zuletzt bei den Best-Pairs im vergangenen Jahr eindrucksvoll gezeigt, dass er auf dem Güstrower Oval in der Lage ist, auch den besten Fahrern Konkurrenz zu bieten und mit seinem kämpferischen Fahrstil zu begeistern. Damit sind nun alle 16 Startplätze vergeben und von der FIM Europe wurde auch bereits die Auslosung für das Programmschema vorgenommen. Damit kann nun nicht nur das Programmheft, welches es schon am 15. Juli zum Eintritt für die Youth-Gold-Trophy dazugibt, gedruckt, sondern auch die vom Verein, in Zusammenarbeit mit der polnischen Agentur One Sport, intensiven Vorbereitungen für das Event getroffen werden. Sehr erfreut ist der MC Güstrow wieder über den Zuschauerzuspruch, der sich in den bereits im Vorverkauf abgesetzten Eintrittskarten ausdrückt. Die besten Fahrer Europas, und es ist sicher nicht vermessen zu behaupten, dass das diesjährige Starterfeld in seiner Breite sportlich noch einmal ein deutlich bessere Qualität aufweist als bei der Veranstaltung vor zwei Jahren, werden wieder vor einer begeisterten Kulisse antreten. Noch gibt es Karten und Informationen dazu finden sich auf der Homepage des MC Güstrow. Das Rennen wird wieder live im TV gesendet, allerdings nicht im deutschen Teil des Fernsehsenders Eurosport ausgestrahlt, so dass alle Interessierte aus der Region tatsächlich nur die Chance haben, dieses Ereignis live im Stadion mitzuerleben.

In den kommenden Tagen stellt die SVZ die teilnehmenden Sportler vor und kündigt auch das Fahrerfeld der 250er WM an. Diese Teilnehmer müssen sich erst noch in der kommenden Woche im polnischen Grudziadz für das Finale in Güstrow qualifizieren.

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