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Schiessen : Schießen: Gute zweite und dritte Plätze

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Im brandenburgischen Jüterbog ist der Bürgermeisterpokal, der das 9. Mal ausgetragen wurde, eine schöne Tradition. Dorthin fuhren die drei PSG-Schützen Daniela und Klaus Sarcinelli und Ralf-Peter Laube. Geschossen werden dort DSB (Deutscher Schützenbund)-Kurz- und Langwaffendisziplinen Großkaliber, mehr als vier Disziplinen sind organisatorisch nicht möglich.

Die Güstrower, wie immer die Teilnehmer mit der weitesten Anreise, entschieden sich für die verbandsmöglichen Kurzwaffendisziplinen (der DSB bietet nur 4 an) und trafen, wie erwartet, auf zahlreiche Schützen aus Berlin/Brandenburg und Sachsen. Die Vorjahre zeigten es: auch in diesen Bundesländern gibt es sehr gute Schützen. So wird natürlich die Trefferansage bei den direkten Konkurrenten besonders aufmerksam verfolgt. Der Tag war nicht der, der persönlichen Bestleistungen und so lief es nicht optimal. Aber da es allen so ging, passte am Ende wieder vieles zusammen. Die Schützengilde Jüterbog reicht stets Preise bis zum 5. Platz aus, was von allen teilnehmenden Schützen als besonders freundlich und sportlich empfunden wird. Auf der Heimfahrt resümierten die Güstrower Sportler einen gelungenen Tag.

Ergebnisse: Daniela Sarcinelli: 2. Platz in 357 Mag. mit 371 Ringen (von 400 mögl.) - bei Pokalschießen gibt es keine separate Damenwertung, wie z.B. bei der DM, 4. Platz in 9mm mit 358, 4. Platz in .45 ACP mit 341. Ralf-Peter Laube: 2. Platz in .44 Mag. mit 353, 3. Platz in .357 Mag. mit 367 und 3. Platz in .45 ACP mit 362. Klaus belegte drei gute Plätze im Mittelfeld, was bei dieser Leistungsdichte sehr hoch einzuschätzen ist.


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