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Fussball : „Sava“ ist der Beste in M-V

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Fußball: Sava-André Mihajlovic vom Güstrower SC setzte sich bei einer Online-Umfrage des LFV durch

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erstellt am 27.Jan.2017 | 05:00 Uhr

Nach einem bärenstarken Fußballjahr ist Sava-André Mihajlovic vom Güstrower SC durch den Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern zum besten Spieler des Jahres 2016 gekürt worden. Der 27-Jährige erhielt bei einer Online-Umfrage knapp 27 Prozent (26,77) der Stimmen. Die Auszeichnung hat sich der Offensivakteur des GSC absolut verdient. Mit 24 Saisontoren in der abgelaufenen Verbandsliga-Spielzeit 2015/16 sowie aktuell schon wieder 19 Treffern zur Winterpause entwickelte sich der Immobilienkaufmann zu einem absoluten Torgaranten seiner Mannschaft. „Sava hat in den letzten drei Jahren konstant seine Leistung gebracht, ist auch als Persönlichkeit gereift. Er zeigt Ruhe auf dem Platz, hat ein richtig gutes Spielverständnis und und eine ausgefeilte Schusstechnik“, hebt Güstrows Trainer Sven Lange die Stärken seines Offensivschützlings hervor. Lange selbst landete bei der Wahl zum besten Trainer auf Platz zwei. „Ich bin damit zufrieden. Das ist eine gute Sache für den gesamten Verein und bestätigt unsere gute Arbeit, die wir hier in den letzten drei Jahren geleistet haben“, sagt Sven Lange.

SVZ-Redakteur Robert Grabowski sprach mit seinem Spieler, Sava-André Mihajlovic:

Du hast ein tolles Jahr hinter dir, viele Tore geschossen. Überrascht dich das selbst? Als Torjäger in diesem Maße bist Du ja vorher nicht in Erscheinung getreten...

Das hängt auch mit der Position zusammen. Ich bin in einer Phase aus dem Mittelfeld weiter nach vorne gerückt, in der wir keine Stürmer hatten. Mit der Quote habe ich dann persönlich nicht gerechnet.

Welchen Anteil hat das restliche Team am Erfolg?

Den Preis habe ich stellvertretend für die Mannschaft in die Hand genommen. Ohne ein funktionierendes Team funktioniert auch ein Spieler nicht.

Was bedeutet Dir der Preis? Macht er Dich stolz?

Sicherlich macht mich das stolz. Es ist auch eine kleine Belohnung für den Aufwand, den man Tag für Tag mit betreibt. Beruf und Training bringt auch immer viel Stress mit sich.

Was hast Du dir für dieses Jahr vorgenommen?

Am wichtigsten ist es mir, dass es so weiterläuft wie bisher. Die Winterpause kam für uns vielleicht etwas ungünstig. Ich hoffe aber, dass wir an die guten Leistungen aus der ersten Halbserie anknüpfen können.

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