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Fussball : Nach Kräftemessen Luft nach oben

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrower Auswahl mit sechs Spielern vom GSC belegte beim Turnier der 16 DFB-Stützpunkte Rang neun

In Rostock trafen sich die 16 DFB-Stützpunkte Mecklenburg-Vorpommerns zum jährlichen Kräftemessen. Der Stützpunkt Güstrow als Auswahlteam des gleichnamigen Altkreises setzte sich, wie alle anderen auch, aus Spielern der Geburtsjahrgänge 2004 und 2005 zusammen.

In der Staffel D hatte er es mit harten Brocken zu tun. Im ersten Spiel ging es gegen den späteren Turniersieger Neubrandenburg/Neustrelitz. Gerade in den ersten Minuten wurden hier viele Chancen leichtfertig vergeben, was sich am Ende rächen sollte. So traf der Gegner nach einem Fehlpass des Keepers unbedrängt zur Führung und baute diese wenig später aus. Trotz zweier Gegentore hätte diese Niederlage bei einer besseren Chancenauswertung durchaus verhindert werden können.

Ähnlich war dies im zweiten Spiel gegen die Kreisauswahl Rostock. Den Zuschauern bot sich ein offener und schneller Schlagabtausch. Immer wieder erspielten sich die Güstrower Chancen, doch machten sich die Spieler vor dem gegnerischen Keeper förmlich Knoten in die Beine und schossen immer wieder ungenau auf bzw. neben das Tor. Nach einem schnellen Konter ging Rostock dann mit 1:0 in Front und erhöhte am Ende sogar noch auf 2:0.

Im letzten Gruppenspiel gegen Parchim gewannen die Güstrower aber. Am Ende hieß es 1:0. Trotzdem wurden auch hier wieder viele Einschussmöglichkeiten liegen gelassen.

So wurden die Güstrower nur Dritter der Gruppe und spielten gegen die Drittplatzierten der anderen drei Staffeln um die Ränge neun bis zwölf. Durch zwei überzeugende Siege (5:0 und 1:0) sowie ein zum Ende hin wieder schwächeres 0:0 gegen die Auswahlen aus Prohn, Klink und Malchow gewannen die Jungs des Stützpunktes Güstrow immerhin die Nachmittags-Staffel.

Rang neun unter den 16 Teams ist zwar ein ordentliches Ergebnis, dennoch wäre vom Potenzial des Teams her auch eine bessere Platzierung möglich gewesen. Eine schwache Chancenverwertung und mangelnde Konzentration standen dem jedoch entgegen.


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