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badminton : Mini-Team macht schnell alles klar

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Badminton-Landespokal: Güstrower SC zieht souverän ins Finale ein

Gute Aussichten für das Badminton-Team des Güstrower SC, den im vergangenen Jahr errungenen Landespokal zu verteidigen. In das Halbfinale in Schwerin ging eine Minimannschaft mit Kerstin Vetter, René Klein, Andrè Wiechmann und Cindy Ohde ins Rennen. Angestrebt war der 2. Platz, der die Qualifikation für die Endrunde bedeutete. Gegner waren der TSV Bützow, die SG Anklam/Demmin und der heimische BSC 95 Schwerin. Das Vorhaben der Güstrower gelang: Gegen Bützow und die SG Anklam/Demmin gewannen sie souverän 4:1, lediglich gegen Schwerin verlor man knapp 2:3.

In den ersten beiden Spielen, gegen Bützow und Anklam/Demmin, hat der GSC bis auf das Damendoppel alle Partien gewonnen. So konnten Andrè Wiechmann/René Klein im Doppel wie auch Wiechmann/Vetter im Mixed souverän ihre Spiele gewinnen. Die gleiche Überlegenheit zeigte sich in den Einzeln, die René Klein und Cindy Ohde jeweils siegreich gestalten konnten.

Damit stand nach diesen Begegnungen bereits fest, dass der GSC in heimischer Halle im Pokalfinale dabei sein wird. Mit Spannung wurde nun dem prestigeträchtigen Aufeinandertreffen gegen den BSC Schwerin entgegen gefiebert. Schließlich wollte sich der BSC garantiert für die beiden Niederlagen gegen die Güstrower in der abgelaufenen Spielzeit revanchieren. Das Herrendoppel ging zunächst aber an den GSC, mit dem Damendoppel wiederum konterte der BSC. Doch dann konnte René Klein sein Potenzial nicht ganz abrufen und musste eine Niederlage im Einzel einstecken. Da das Dameneinzel erwartungsgemäß auch an die Schweriner ging, war das Spiel gegen den GSC entschieden. Der Sieg im Mixed stellte dann lediglich noch Ergebniskosmetik zum 2:3 dar.

Am Sonntag, dem 27. April, geht es in der Finalrunde, auszutragen in der Sporthalle Kessinerstraße in Güstrow, erneut gegen den BSC Schwerin. Hinzu kommen aus dem anderen Halbfinale der ESV Turbine Rostock und der BSV Greifswald II.

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