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Motorcross : MC Güstrow ein guter Gastgeber

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Trainingslager mit dänischen Sportlern beim MC Güstrow / Menschen etwas zurückgegeben

Es war gar nicht leicht im vollen Veranstaltungskalender des MC Güstrow, noch einen Termin für ein Trainingslager zu finden. Die Idee dazu war aber nicht neu und so hatten sich die Verantwortlichen schon seit einiger Zeit mit den Vorbereitungen beschäftigt. In den letzten beiden Jahren hat der MC Güstrow in der Qualität seiner Veranstaltungen einen wahren Sprung hingelegt und auch die Bautätigkeiten zeigen immer mehr deutliche Verbesserungen. Zusätzlich gilt es aber für den Club, die Förderung der Sportler gleichermaßen zu begleiten. Da die jungen Aktiven auf den 50er- und 85er-Maschinen viele Wettkämpfe in Dänemark bestreiten, sollte mal ein Trainingslager in Güstrow stattfinden. „Wir wollten nicht nur ein guter Gastgeber sein, sondern auch die Menschen kennenlernen und etwas zurückgeben, da der Verein aus Skaerbaek so viel für unsere Fahrer tut, wenn diese dort zu Gast sind“, sagt Hannes Heider, der für die Organisation mitverantwortlich zeichnete.

Am Sonnabend wurde zusammen trainiert und anschließend beim gemeinsamen Grillen der Abend gesellig verbracht. Am Sonntagvormittag folgte nach dem gemeinsamen Frühstück ein Startbandtraining. Hier konnten die 500er- und 250er-Piloten die Unterschiede bei der Leistung ihrer Aggregate erproben.

Aus Skaerbaek waren Mads Hansen, Kennett Jürgensen (beide 250ccm), Jannik Sörensen (500ccm), Esben Hjerrild und Mads Dalum (beide 85ccm) dabei. Aus Esbjerg war Sune Juister, der seine ersten Runden auf der 500ccm-Maschine drehte, am Start. Dabei zeigte sich deutlich, welchen Wert die Erfahrung auf der 85ccm-Maschine hat. Er konnte sofort ohne große Probleme fahren und ihm war nur die Geschwindigkeit neu. Vom MC Güstrow waren auf der 85er Lukas Baumann, Lucas Botzon, Max-Wilhelm Kruth, Leon Arnheim und Norick Blödorn, der auch bald Club-Mitglied wird und Daniel Schmidt, der mit dem Sport gerade begonnen hat, dabei. Zusätzlich trainierte Jonny Gast auf seiner 500er Maschine. Auch Roberto Haupt war mit seinem sein Sohn Tyler, der zusammen mit Alexander Hagen auf der 50er seine Runden drehte, anwesend.

„Wir werden ein derartiges Trainingslager im nächsten Jahr wiederholen, dann eventuell etwas größer. Es hat allen so viel Spaß gemacht und vor allem viel an Praxis gebracht, dass wir schon mit weiteren Partnern im Gespräch sind, um die Veranstaltung noch produktiver zu gestalten“, zog Hannes Heider ein abschließendes Fazit.

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