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Speedway : Güstrow Torros brechen zum letzten Auswärtsrennen nach Dohren auf

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Nach den Ausflügen ins bayrische Olching und ins sächsische Meißen steht nun für die Mannschaft der Güstrow Torros das dritte und damit schon letzte Auswärtsrennen der diesjährigen Speedway-Team-Cup Saison an. Am Sonnabend reisen die Fahrer, angeführt von Teamchef Hannes Heider, ins niedersächsische Dohren, um dort auf dem Eichenring auf das gastgebende Emsland-Speedway-Team, die Neuenknicker Hexen und die Meißen Hornets zu treffen.

Nachdem endlich Kapitän Tobias Busch von seiner schweren Verletzung genesen ist, kann die Mannschaft trotzdem nicht in Bestbesetzung antreten, da sich Hannes Gast bei der Deutschen U21-Meisterschaft verletzte: „Es ist schade, dass Hannes mit seiner guten Form der letzten Rennen nicht dabei sein kann. Leon Arnheim hat zuletzt in Dänemark gute Ergebnisse abgeliefert und sich Selbstvertrauen geholt. Von daher können wir da vereinsintern nachbesetzen. Schön ist es auch, dass Tobi wieder fit ist“, beschreibt Hannes Heider die Aufstellung, in der auch wieder Lukas Baumann und Ben Ernst stehen. „Ich war noch nie in Dohren, aber aufgrund der speziellen Bahn wird das sicher ein spannendes Rennen. Im Speedway ist immer alles möglich und daher ist eine Prognose für das Rennen relativ schwierig“, blickt der Teamchef auf den Sonnabend voraus.

Für die Güstrower Fans gibt es noch einen weiteren Grund für einen Ausflug ins Emsland. Neben dem STC veranstaltet der MSC Dohren auch den dmsj-Bahnsportcup in der 85er Klasse. Hier hat Norick Blödorn vom MC Güstrow, der gerade einen hervorragenden vierten Platz in der Weltmeisterschaft belegte, gute Chancen. „Norick ist seit Sonnabend in Großbritannien und konnte nach dem Ligarennen in Leicester auf der Bahn – vor Zuschauern und unter Flutlicht – trainieren. Heute das gleiche in Sheffield und ansonsten jeden Tag Training in Scunthorpe. Das nenne ich mal Trainingslager“, weiß Hannes Heider zu berichten.


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