Fussball : GSC nimmt Punkt gerne mit

Güstrows Kurt Hawich (r.) setzt zum Flankenversuch an.
Güstrows Kurt Hawich (r.) setzt zum Flankenversuch an.

Fußball-Verbandsliga, 3. Spieltag: Güstrower Männer trennen sich vom FSV Einheit Ueckermünde im Jahnstadion 0:0

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31. August 2015, 06:00 Uhr

Am 3. Spieltag der Fußball-Verbandsliga kam der Güstrower SC im Heimspiel gegen den FSV Einheit Ueckermünde über ein 0:0 nicht hinaus. Mit nunmehr sieben Punkten behauptete der Neuling jedoch seinen Platz in der Spitzengruppe. „Es war ein schweres Spiel, in dem wir nicht wie gewünscht zum Zuge kamen. Ueckermünde stand die gesamte Zeit tief in der eigenen Hälfte. Leider fiel uns diesmal nicht viel ein, um diesen Abwehrriegel knacken zu können“, sagte GSC-Trainer Sven Lange.

Sein Team versuchte zwar, das Spiel zu machen. Allerdings wurden die Gastgeber nur selten gefährlich. Die beiden besten Möglichkeiten vor dem Wechsel vergab Philipp Keup. Auf der Gegenseite hatten die Güstrower auch einmal Glück, als ein Schuss eines Gäste-Angreifers an die Latte klatschte.

In der zweiten Hälfte wurden die Bemühungen der Hausherren etwas zielstrebiger und nach gut einer Stunde erzielte Björn Plate die vermeintliche Führung. Der GSC-Kapitän hatte eine Eingabe verwertet und wollte jubelnd abdrehen, doch der Schiedsrichter-Assistent hatte die Kugel nicht hinter der Linie gesehen. „Björn ist sich ganz sicher, dass der Ball hinter der Linie war“, so Lange zu dieser Szene. Es blieb beim 0:0. Hektisch wurde es dann erst wieder in der Nachspielzeit. Zunächst brachte Helmut Derr das Leder nicht im Ueckermünder Kasten unter. Quasi mit dem Schlusspfiff scheiterte dann Sava-André Mihajlovic mit einem Freistoß am Gäste-Keeper. „Irgendwie hat er den Ball mit dem Schienbein noch klären können. Schade für uns. Letztlich muss man aber auch mal mit einem Punkt zufrieden sein. Wichtig war, dass wir das Spiel nicht noch verloren haben. Wir sind immerhin ein Aufsteiger. Da nimmt man jeden Punkt gerne mit. Mit sieben Zählern aus drei Spielen stehen wir letztlich auch ganz gut da“, sagte Sven Lange.

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