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volleyball : GSC-Männer sind Landesligameister

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Volleyball: Am Saisonende großer Vorsprung für die Güstrower

Nachdem der Aufstieg in die Verbandsliga bereits vorzeitig feststand, fehlte den Volleyballmännern des Güstrower SC am Abschlussspieltag nur noch ein Punkt für den Titelgewinn in der Landesliga.

Gegen Gastgeber Stralsund sah es danach im 1. Satz noch nicht aus (23:25). Im 2. Satz konnten sich die Barlachstädter steigern und glichen mit einem 25:22 aus. Nun lief es, der GSC dominierte. Mit einem deutlichen 25:18 und dem damit verbundenen Satzgewinn war der notwendige Punkt für den Sieg in der Landesliga errungen! Und es lief weiter gut für Güstrow, mit einem 25:21 war das Spiel mit 3:1 gewonnen.

Vor Freude über den Titel losten die Güstrower ihre Positionen für das nächste Spiel aus. Es entwickelte sich daraus eine muntere Partie, in dem natürlich vieles nicht klappte. Dennoch musste der GSC sich Warnow Rostock nur knapp mit 26:28 geschlagen geben. Auch im 2. Satz lagen die Güstrower mit 19:25 hinten. Im 3. Satz, jetzt in Stammformation, ging der GSC schnell in Führung und gewann mit 25:12. Der 4. Satz verlief lange offen. Im Endspurt konnten die Männer von der Warnow mehr zusetzen und gewannen mit 25:21 das Spiel.

Danach feierten die Barlachstädter ausgiebig Titel und Aufstieg in die höchste Spielklasse des Landes.



GSC: Eckstein, Frick, Griepentrog, Krause, Kupsch, Roode, Stegemann, Winkler



Unerwartete Punkte für Hoppenrade


Mit dem zweiten Aufsteiger, den PSV Wesenberg/Neustrelitz II, hatte es der SV Hoppenrade zu tun. Der Gastgeber, dessen mindestens 2. Platz schon vorher feststand, musste mit zwei Siegen seine theoretische Chance auf den Staffelsieg wahren. Mit gerade mal drei Stammkräften (Baier, Pollee, Zimmermann), dazu die vier Edelreservisten Kunkel, Abrahams, Dörnbrack, Kröger vermochten es die Hoppenradener aber überhaupt nicht, den schon aufgestiegenen Gastgeber ein wenig zu beschäftigen. Durch zu viel Unruhe und eine sehr schlechte Annahme kam es zu keinem vernünftigen Spielaufbau der Gäste. Nach zweimal 17:25 bäumten sie sich im 3. Satz allerdings auf und verloren nur knapp 25:27.

Knapp und klar mit 22:25 bzw. 15:25 gingen auch die ersten beiden Sätze des letzten Saisonspiels an den Kontrahenten des SVH, Turbine Rostock. Aber dann ging ein Ruck durchs Team des SVH. Annahme und der Block verbesserten sich erheblich, so dass auch die Angriffe immer häufiger einschlugen. Nach Satzausgleich hatten die Hoppenradener auch im Tiebreak gegen ihren (ex-) Angstgegner mit 15:5 die Nase vorn.

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