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Lokaler Sport Güstrower Anzeiger

19. November 2017 | 04:23 Uhr

Badminton : GSC gibt Landespokal ab

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrower Badminton-Team muss sich im Finalturnier mit einem Satz geschlagen geben

Der Güstrower SC war der Ausrichter des Badminton-Landespokalfinals, da er im vergangenen Jahr den Pokal gewann.

In der ersten Runde traf der Güstrower SC auf den Ribnitzer SV. Dieses Spiel stellte keine Probleme dar und wurde klar 6:0 gewonnen. Des Weiteren setzten sich in der Vorrunde der BSV Einheit Greifswald und der BSC 95 Schwerin durch.

In der Finalrunde spielte jeder gegen jeden. Als erstes traf Güstrow auf die Spieler aus Greifswald. Das Herrendoppel um René Klein/André Wiechmann wurde klar gewonnen. Bei den Damen mit Ulrike Wiechmann/Cindy Ohde entwickelte sich das Spiel schwieriger. Den ersten Satz verloren sie, während der zweite gewonnen wurde. Es fehlte im dritten Satz an Konzentration, so dass der Punkt nach Greifswald ging. Die Einzel verliefen sehr unterschiedlich. Währen André Wiechmann sein Einzel klar gewann, musste René Klein in den dritten Entscheidungssatz, den er jedoch für sich entschied. Cindy Ohde hingegen war chancenlos und verlor deutlich. Somit stand es vor dem letzten Spiel 3:2 für Güstrow. Überraschenderweise gewannen Bert Zeiger und Kerstin Vetter ihr Mixed und holten den ersten Sieg nach Güstrow.

Nun folgte das Spiel Greifswald gegen Schwerin, welches Greifwald 4:2 für sich entschied. Im letzten Duell musste Güstrow gegen Schwerin ran. Dieses Spiel wurde die Neuauflage des Finals um die Meisterschaft. Hier gewann Güstrow noch. Das Herrendoppel Klein/Wiechmann wurde gewonnen, während die Damen Wiechmann/Vetter verloren. André Wiechmann gewann sein Einzel, während Cindy Ohde verlor. Das Spiel von René Klein entwickelte sich zu einem Krimi. Ein eigentlich sicherer Punkt wurde doch in drei Sätzen knapp und überraschend abgegeben. Somit stand es 2:3 für Schwerin. Zum Gewinn des Landespokals hätte Güstrow ein Unentschieden gereicht. Aber das Mixed Bert Zeiger/Ulrike Wiechmann verlor, so dass es am Ende 2:4 für Schwerin stand.

Somit hatten alle drei Teams jeweils einmal 4:2 gewonnen, sodass nun die Sätze ausgezählt werden mussten. Hierbei stellte sich heraus, das Schwerin einen Satz mehr gewonnen hatte als Güstrow. Somit ging der Pokal nach zwei Jahren in Güstrow nach Schwerin. Dritter wurde Greifswald.

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