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Schach : Glanztat nützt der SG Güstrow/Teterow nichts

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Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

In der Schach-Oberliga zogen die Mecklenburger bei der TSG Neuruppin mit 2,5:5,5 den Kürzeren

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erstellt am 27.Apr.2017 | 05:00 Uhr

Auch in der achten Runde der Schach-Oberliga blieb der Schachgemeinschaft Güstrow/Teterow ein Erfolg verwehrt. Gegen das starke Team der TSG Neuruppin zog der Aufsteiger mit 2,5:5,5 den Kürzeren. Eine Glanztat für die Mecklenburger vollbrachte Robert Münch am dritten Brett, indem er den Internationalen Meister Ralf Schöne zur Aufgabe zwang. Neben diesem Sieg spielten Alexander Luther, Holger Dettmann und Oliver Ramp remis. Damit bleibt es dabei, dass die SG Güstrow/Teterow in den bisherigen acht Runden bei sieben Niederlagen nur ein Unentschieden verbuchen konnte und damit weiterhin die Rote Laterne in der Tabelle behält. Am letzten Spieltag erwarten die Mecklenburger am 7. Mai im eigenen Spiellokal das Team von Empor Potsdam. Dabei sollte es darum gehen, sich wenigstens mit einem Sieg aus der dritthöchsten Spielklasse zu verabschieden. Denn die Chancen auf den Klassenerhalt sind nur noch theoretischer Natur. Weil Güstrow/Teterow in den bisherigen Begegnungen auch zu wenige Brettpunkte (20,5) gesammelt hat, müsste die SG die Gäste aus Brandenburg mit einem 7,5:0,5-Ergebnis besiegen. Das aber trauen den Mecklenburgern nicht einmal die kühnsten Schachoptimisten zu.

So bleibt zu konstatieren, dass die Schachgemeinschaft Güstrow/Teterow nach nur einem Jahr Zugehörigkeit in die Oberliga Nord-Ost wohl wieder den Weg in die Verbandsliga antreten muss.




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