fussball : Erfolgreicher Start

Fußball-Verbandsliga B-Junioren: SV Hafen Rostock – Güstrower SC 2:3 (1:2)

svz.de von
07. März 2014, 06:00 Uhr

In dickem Nebel war der GSC zum Start ins Fußballjahr 2014 von Beginn an wach und agierte offensiv. Mit dem ersten gelungenen Angriff über die linke Seite flankte Ole Schuller mustergültig, und Jan Fornalik vollendete gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 0:1 (9.). Die Güstrower blieben am Drücker und hätten durch den Direktschuss von Kenneth Marx und kurz darauf erneut Fornalik aus Nahdistanz die Führung ausbauen müssen. Im Anschluss überließ man jedoch den Gastgebern das Mittelfeld und so kamen die besser ins Spiel. Einen kapitalen Stellungsfehler in der Güstrower Hintermannschaft nutzte ein Hafenspieler resolut und schoss unhaltbar zum 1:1 ein (26.). Die Gastgeber blieben ihrer Linie treu und drängten den GSC um den eigenen Strafraum, ohne wirklich Gefahr zu erzeugen. Die Entlastungsangriffe der Güstrower blieben oft Stückwerk, mit einer Ausnahme: Paul Fichelmann tankte sich energisch durch das Mittelfeld und bediente Schuller, der flankte von der Grundlinie und Johannes Jornitz vollendete mit Tempo am langen Pfosten zum 1:2 (36.).

Mit einem Pass in die Schnittstelle und Geschwindigkeitsvorteil tauchte in der 49. Minute ein Rostocker relativ allein vor Quasdorf auf und traf aus zehn Metern ins linke untere Eck zum 2:2. Und auch im Anschluss blieb Hafen dominant, ließ Ball und GSC laufen. Mitte der Hälfte konnte sich Maximilian Quasdorf einige Male auszeichnen und hielt sein Team im Spiel. Die wohl entscheidende Parade war bei einer Kopie des Ausgleichs, als er, in die andere Ecke hechtend, mit dem Fuss den Einschlag verhinderte. Und dann kam doch ein gefährlicher Güstrower Angriff über die rechte Außenbahn. Michel Bornemann brachte das Leder in den Strafraum und der nimmermüde Przemyslaw Babiarz war zur Stelle zum 2:3.

GSC: Quasdorf – Schumann, Langer, Hahn, Zepick, Fichelmann, Fornalik (29. Bornemann), Marx, Schuller, Jornitz, Babiarz




zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen