Fußball : DFB-Mobil bringt Spaß und tolles Fußballtraining

Eine vielseitige Bewegungsschulung mit unterschiedlichen Materialien stand für die F-Junioren des GSC bei der Trainingseinheit mit DFB-Coach Axel Splinter im Vordergrund. Fotos:  Anne Schwartz (3)
1 von 3
Eine vielseitige Bewegungsschulung mit unterschiedlichen Materialien stand für die F-Junioren des GSC bei der Trainingseinheit mit DFB-Coach Axel Splinter im Vordergrund. Fotos: Anne Schwartz (3)

DFB-Trainer Axel Splinter und Sebastian Turowski gestern zu Gast bei F-Junioren des Güstrower SC/ Weiterbildung für GSC-Nachwuchstrainer/ Neue Eindrücke für kleine Kicker

svz.de von
10. Dezember 2013, 08:00 Uhr

Ein lautes „Hepp“ ertönt und schon flitzen mehr als 20 Kinder quer durch die Halle in der Werner-Seelenbinder-Straße. Aufgabe ist es, das kleine Feld mit der richtigen Farbe zu finden und unterwegs auch noch den Ball eines Gegenspielers zu ergattern. „Gar nicht so einfach, wie es aussieht“, befand prompt der achtjährige Tjalf Schmidt und hatte das Schmunzeln von Trainer Axel Splinter damit auf seiner Seite. Bunte Leibchen, Bälle aller Art, Kegel und natürlich die eifrigen Nachwuchskicker des Güstrower SC standen beim gestrigen Besuch des DFB-Mobils nämlich im Mittelpunkt.

„Unser Ziel ist es, flächendeckend durch das Land zu reisen und die Trainer vor Ort in Theorie und Praxis zu schulen. Allein bis 2014 besuchen wir 240 Vereine“, sagt DFB-Trainer Sebastian Turowski, der gemeinsam mit Kollege Axel Splinter die Einheit leitete. Während sich Turowski den anwesenden GSC-Trainern widmete, war Axel Splinter für die Praxis zuständig. „Der Schwerpunkt ist ein kindgerechtes Training in dem etwa Ballgewöhnung, eine vielseitige Bewegungsschulung und natürlich auch der Spaß im Mittelpunkt stehen“, so Turowski an die Güstrower Trainerkollegen gewandt. Und gerade das freudbetonte Fußballtraining machte sich bei den Nachwuchskickern schnell bemerkbar, waren sie doch bis in die Haarspitzen motiviert und kämpften auf dem Hallenparkett um jeden Zentimeter. „Auffallend ist, dass auch solch eine große Anzahl von Kindern beschäftigt werden kann, und das trotz der Leistungsunterschiede“, befanden Ulrike Wiechmann und Daniela Schmidt, die den DFB-Trainern und ihren Söhnen über die Schultern schauten. Tobias Blinkrei, Trainer bei den G-Junioren, nahm ebenfalls Nützliches mit nach Hause: „Dass gleich 70 Prozent des Trainings durch Spielzeit eingenommen werden sollte, hätte ich nicht gedacht, werde es in Zukunft aber umsetzen“, sagt der 20-Jährige

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen