Faustball : Bilanz der Extraklasse

Nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft in Schleswig-Holstein jubeln Hannah Weidemann, Lara Thyben, Toni Freiknecht, Florian Ohloff, Jeppe Tandelmayer (hintere Reihe v.l.), Neele Bieber, Micha Ohloff, Felix Fischer und Amelie Hanke (vorne v.l.) mit ihrem Übungsleiter Philipp Ohloff (hinten).
Nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft in Schleswig-Holstein jubeln Hannah Weidemann, Lara Thyben, Toni Freiknecht, Florian Ohloff, Jeppe Tandelmayer (hintere Reihe v.l.), Neele Bieber, Micha Ohloff, Felix Fischer und Amelie Hanke (vorne v.l.) mit ihrem Übungsleiter Philipp Ohloff (hinten).

Punktspielrunden in allen Altersklassen abgeschlossen

von
12. Februar 2020, 05:00 Uhr

Die Faustballer des Güstrower SC beendeten ihre Punktspielrunden in allen Altersklassen. Die Männermannschaft und die U12 mussten dazu noch einmal nach Schleswig-Holstein reisen. Wie alle anderen Mannschaften beteiligten sie sich an den Punktspielen im Nachwuchs-Bundesland, um ausreichend Spielpraxis zu haben. Dabei erzielten die Güstrower Teams eine Bilanz, die sich durchaus sehen lassen kann (U12m = 1. Platz,
U14m 2., U16m 1., U18m = 2.,
U18w = 3.).

Das umfangreichste Programm hatten dabei die Jüngsten zu bewältigen. In ihren 16 Spielen leistete sich die U12m gerade einmal drei Unentschieden und entschied damit die Landesmeisterschaft in Schleswig-Holstein souverän für sich.

Aber auch die U14m trumpfte stark auf. Klare Siege in sieben der acht Spiele zeigen, dass die Mannschaft ein gutes Niveau erreicht hat. Lediglich die kleinen Bälle gaben am Ende den Ausschlag für den 1. Platz des TSV Gnutz. Das können die Güstrower am kommenden Wochenende allerdings auch noch gerade rücken, wenn es bei den Ostdeutschen Meisterschaften in dieser Altersklasse auch um die begehrten DM-Tickets geht.

Insgesamt sind die Ostdeutschen Meisterschaften nun die nächste Aufgabe der Güstrower Nachwuchs-Faustballer. Dabei treffen sie außer auf die besten Mannschaften aus Schleswig-Holstein dann auch auf die Landesmeister aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Dann werden Topplatzierungen wie bei den Landesmeisterschaften in Schleswig-Holstein natürlich deutlich schwerer zu erreichen sein.

Vor allem den beiden U18-Teams stehen spielstarke Gegner gegenüber, deren Spieler beziehungsweise Spielerinnen sich zum Teil schon in der Bundesliga bewährt haben.

Aber auch der 4. Platz der Güstrower Männermannschaft, die vor allem aus U18m-Spielern bestand, ist in einer starken Schleswig-Holstein-Liga kein schlechtes Ergebnis. Und vielleicht kann auch das Güstrower U18w-Team bei ihrer Ostdeutschen Meisterschaft am 22. Februar in eigener Halle für eine Überraschung sorgen. Das Potenzial ist eigentlich da.

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