Fussball Landesliga West : Ziel für Lübzer SV und SC Parchim ist der nächste Dreier

Beim letzten Duell auf dem Harbigsportplatz hütete Florian Schwarz das Tor der Lübzer gegen den PSV Wismar
Beim letzten Duell auf dem Harbigsportplatz hütete Florian Schwarz das Tor der Lübzer gegen den PSV Wismar

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15. August 2019, 00:00 Uhr

Nach dem Pokalwochenende mit einer 0:7-Pleite des Lübzer SV gegen Verbandsligist TSV Bützow steht jetzt der Liga-Alltag im Fokus von Trainer Remo Sahm und seinem Team. Mit dem 4:0-Sieg gegen die Zweite von Anker Wismar glückte der Saisonauftakt der Brauereistädter. Das soll auch beim ersten Heimpunktspiel der Saison morgen ab 14 Uhr so werden. Allerdings wissen Trainer und Team, dass der PSV Wismar (am 1. Spieltag 2:2 gegen Dynamo Schwerin) stärker einzuschätzen ist, als der FCA II. „Anker lief zum Auftakt nicht in Bestbesetzung auf. Das wissen wir und werden den Sieg nicht überbewerten“, hält der LSV-Coach den Ball flach. Genauso wenig wollen die Gastgeber das Ergebnis beim Pokal-Aus in den Köpfen behalten. Allerdings mussten sich die Spieler einige Kritik vom Trainer anhören, wie die Niederlage zustande kam. Solche Schnitzer in der Abwehr und im Spielaufbau können und wollen sich die Lübzer morgen nicht leisten. In der Vorsaison war gegen den PSV nichts zu holen. Zu Hause hieß es am Ende 0:3 in Wismar 4:6 aus Lübzer Sicht.

In Hagenow treffen zur gleichen Zeit zwei Auftaktsieger aufeinander. Der gastgebende HSV setzte sich mit 2:1 bei der zweiten Vertretung des FCM Schwerin durch und der SC Parchim verließ zu Hause als 3:0-Sieger gegen Cambs/Leezen den Platz. Laut vergangener Saison kann man beide Mannschaft als gleichstark einschätzen. Gegeneinander konnten sie jeweils die Heimpartien gewinnen, beide hatten am Saisonende zehn Siege auf dem Konto. Die bessere Platzierung (9., Parchim 11.) gelang den Hagenowern als Remis-König der Liga mit sieben Unentschieden. Die Zuschauer erwartet ganz bestimmt ein spannender Fight.

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