TSV Goldberg : Fitness in Goldberg hoch im Kurs

Der Fitness-Abend des TSV Goldberg wird immer wieder gern angenommen. Fotos: Jana Egg-Fleischer
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Der Fitness-Abend des TSV Goldberg wird immer wieder gern angenommen. Fotos: Jana Egg-Fleischer

Bewegung für den ganzen Körper war das Motto des beliebten Fitnessabends des TSV in der Mildenitzstadt

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28. Mai 2018, 23:57 Uhr

Die tropischen Temperaturen des Wonnemonats Mai hielten die Sportler nicht davon ab, am beliebten Fitnessabend des TSV Goldberg teilzunehmen. Die Mildenitzstädter um Abteilungsleiterin Sybille Egg bekamen von den Trainerinnen Marlies Stenzel vom Siggelkower Sportverein, Andrea Ziesemer aus Güstrow und Andrea Sass aus Goldberg wieder eine Super-Unterstützung.

Nachdem Bärbel Ziegert die Teilnehmerinnen auf Betriebstemperatur gebracht hatte, ging es an die Stationen. Bei Andrea Ziesemer war Wackeln Programm. Nein nicht mit dem Hintern, sondern mit dem ganzen Körper durch die Nutzung von Balancekissen. Ihr Thema waren die feinen kleinen tiefliegenden Muskeln an den Knochen insbesondere an der Wirbelsäule. Diese bekommt man nicht mit den kompliziertesten Übungen trainiert, sondern man führt bekannte Übungen einfach auf wackeligem Untergrund aus. Dadurch muss der Körper stark in der Balance arbeiten um das Gleichgewicht zu halten und greift verstärkt in die tiefliegenden Muskelregionen.

Marlies Stenzel stellte die Faszien in den Mittelpunkt, die flächigen feinen Bindegewebsschichten oder -stränge, die den Körper als Spannungsnetzwerk umhüllen und durchziehen. Vielen Teilnehmern war die Faszienrolle ein Begriff oder es wurden schon in Übungen oder therapeutisch damit gearbeitet. Richtige Anwendung war u. a. das Motto, also richtige Rolle und richtiges Rollen. Nachfolgend ging es auch darum, mit den erwärmten Faszien zu arbeiten. Das geschah durch einfache, manchmal etwas ungewöhnliche Dehnübungen.

Da Rücken- und Nackenschmerzen bei vielen Probleme machen, wurde sich auch diesem Thema gewidmet. Andrea Sass brachte gezielte Übungen für Wirbelsäule, Arme und den Schulterbereich mit. Dabei bediente sie sich dem Theraband, um gezielte Muskelgruppen anzusprechen. Eigentlich einfach erscheinende Bewegungen verfehlten ihre Wirkung nicht. Das Theraband passt übrigens wunderbar in jede kleine Tasche und kann so bei Pausen im Job oder im Urlaub nützlich sein.

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