32. Silvester-Mix-Turnier beim Lübzer SV : Baggern gegen Weihnachtsspeck

Die Mädels und Jungs der drei erstplatzierten Teams waren nach sieben Stunden Volleyball abgekämpft, aber stolz über die erbrachte Leistung.  Fotos: Astrid Becker
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Die Mädels und Jungs der drei erstplatzierten Teams waren nach sieben Stunden Volleyball abgekämpft, aber stolz über die erbrachte Leistung. Fotos: Astrid Becker

18 Volleyball-Mannschaften gingen auf sechs Spielfeldern an die Netze

svz.de von
01. Januar 2018, 23:02 Uhr

Auch bei der 32. Ausgabe war das Volleyball-Mix-Turnier des Lübzer SV einen Tag nach den Feiertagen ein voller Erfolg. Mit 18 Mannschaften standen in diesem Jahr mehr als 100 Aktive, darunter erfreulicherweise 39 Frauen, an den Netzen baggerten, pritschten und kämpften um jeden Ball.

Die Teilnehmer kamen diesmal aus Wismar und Schwerin, Rostock, Wittenberge und aus der Region. Aber auch Vertreter aus Hannover, Wusterhausen und Kiel fanden den Weg nach Lübz. Neben bekannten Gesichtern waren auch viele neue Teilnehmer dabei, die sich von dem besonderen Turnier begeistert zeigten. Denn kein Teilnehmer wusste vor Turnierbeginn, in welcher Mannschaft er spielen wird. Schnell fanden sich auch dieses Jahr die Mannschaften zusammen und kein Punkt wurde verloren gegeben.

Im Finale standen sich nach rund sieben Stunden Dauer-Volleyball auf sechs Feldern die Mannschaften Nummer 4 und 18 gegenüber. Unter den Anfeuerungsrufen wurden die letzten Kräfte mobilisiert. Am Ende des sportlichen Tages setzen sich Ellen Westphal, Ulrike Jost, Lars Probalsky, Andreas Krehl, Sven Busack und Robert Röhrich gegen Hannah Dittmann, Tim Stuttkewitz, Janine Gauert, Stefan Block, Kathrin Schütt und Bernd Krüger durch. Dass man auch mit fünf statt sechs Spielern gut durch so ein Turnier kommt, zeigten Franziska Schulze, Christian Dumke, Stefan Parge, Michael Pleß und Mirco König. Sie erspielten sich den Bronzerang.

Mit Pokalen und Preisen unter anderem von Hawart OMV Landtechnik GmbH wurde die Leistung der Erstplatzierten belohnt. Den Hauptverantwortlichen Mirco König, André und Uwe Ohlrich sowie allen weiteren helfenden Händen gilt der Dank aller Beteiligten. Nur mit ihrem Einsatz wird das Turnier jedes Jahr wieder zu einem generationsübergreifenden Erlebnis, das Sportler überregional zusammenbringt und allen Freude bereitet.

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