Volleyball : U16 aus Rehna holt Vize-Titel

Stolze Silbermedaillengewinner hinten v.l.: Moritz Mährle, Marian Dangeleit, Marvin Hinz, Silas Wiechert, Jonas Mährle, vorn v.l.: Jupp Nachtigall, Jonathan Helms, Max Göbl, Willi Zintel.
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Stolze Silbermedaillengewinner hinten v.l.: Moritz Mährle, Marian Dangeleit, Marvin Hinz, Silas Wiechert, Jonas Mährle, vorn v.l.: Jupp Nachtigall, Jonathan Helms, Max Göbl, Willi Zintel.

Volleyball: Nachwuchs des RSV qualifiziert sich mit Platz zwei bei den Landesmeisterschaften für die norddeutschen Titelkämpfe

svz.de von
02. März 2016, 23:49 Uhr

Am Wochenende wurden in Schwerin die Landesmeisterschaften der U16-Volleyballer ausgetragen. Der Nachwuchs des Rehnaer SV hatte sich über die Pokalwettkämpfe qualifiziert und ein hohes Ziel gesetzt. Sie wollten sich mit einem zweiten Platz für die norddeutschen Meisterschaften qualifizieren.

Die sechs Mannschaften aus Stralsund, Rostock, Greifswald, Wismar, Schwerin und Rehna spielten zuerst die Vorrunde in zwei Staffeln aus. Im ersten Spiel gegen PSV Rostock wurden die Rehnaer bei ihrem 2:0-Sieg kaum gefordert (25:6; 25:13). Auch ESV Turbine Greifswald gewann gegen Rostock deutlich (12;10). Das folgende Spiel um den Staffelsieg war nun schon vorentscheidend, denn wer hier verlor, musste im Halbfinale gegen den haushohen Favoriten Schweriner SC antreten – mit nur ganz geringen Siegchancen. Entsprechend aufgeregt legten beide Mannschaften los. Leider gelang es den RSV-Spielern nicht, den ersten Satz für sich zu entscheiden (20:25). In der Satzpause legte Trainerin Heike Grevsmühl eine neue Taktik fest, zurück vom gerade gut erlernten und angewendeten Doppel- zum Einerblock, denn der Gegner griff kaum an. Der RSV startete furios in den nächsten Durchgang. Jonas Mährle legte mit druckvollen Aufschlägen los, sodass die Greifswalder große Annahmeprobleme hatten. Eine 8:1-Führung war der Lohn. Die Umstellung fruchtete, denn fast alle Angriffshandlungen des Gegners wurden erfolgreich abgewehrt. Mit einem cleveren Wechsel von harten Angriffen und in Lücken gelegte Bälle erkämpften die Klosterstädter den wichtigen Satzsieg (25:11). So musste der Tiebreak über den Staffelsieg entscheiden. Wie im vorangegangenen Satz legten die Rehnaer konzentriert los und ließen nun nichts mehr anbrennen: 15:7 lautete das verdiente Ergebnis. Im Halbfinale wartete der Stralsunder VV. Der erste Satz ging wieder deutlich an die weiter sehr gut aufspielenden Klosterstädter (25:15). Zwar begann der zweite Satz mit einem 1:4- Rückstand, aber schnell wurde aufgeholt und schließlich ein 25:18-Sieg eingefahren.

Damit hatten die Rehnaer das Finale erreicht –


Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ihrer Donnerstagsausgabe der Gadebusch-Rehnaer Zeitung.

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