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Lokaler Sport Gadebusch-Renhaer Zeitung

18. November 2017 | 11:39 Uhr

Volleyball : Nur gegen Goliath keine Chance

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

U14-Volleyballer des Rehnaer SV werden hinter dem Schweriner SC Vize-Landesmeister und freuen sich auf jetzt auf die „Norddeutschen“

svz.de von
erstellt am 27.Apr.2016 | 23:06 Uhr

Schlag auf Schlag folgen zurzeit die Höhepunkte für die Nachwuchsvolleyballer des Rehnaer SV. Am vergangenen Wochenende trafen sich in Warnemünde die Volleyballer des Jahrganges 2003 (und jünger) zu ihren Landesmeisterschaften. Es ging dabei allerdings nicht nur um die begehrten Medaillen des Volleyballverbandes MV, sondern auch um die Qualifizierung für die norddeutschen Meisterschaften (Plätze 1 und 2). Leider hatte es beim Rehnaer SV kurzfristige Ausfälle von Spielern des älteren Jahrgangs gegeben, sodass im Stamm letztlich die Jüngeren dominierten. Doch alle Spieler waren natürlich motiviert, alles zu geben und vielleicht doch den wichtigen 2. Platz hinter dem in allen Altersklassen hoch favorisiertem Schweriner SC zu erkämpfen.

Zuerst spielten die sechs Mannschaften die Vorrunde in zwei Staffeln aus, die entsprechend der Platzierungen im Landespokalwettbewerb besetzt wurden. Der Rehnaer SV führte als Pokalzweiter die Staffel II an. Das erste Gruppenspiel gegen VV Bergen konnte Trainerin Heike Grevsmühl dazu nutzen, alle Spieler einzusetzen und ihre Tagesform auszuloten. Mit nur vier und neun Punkten waren die Gegner deutlich unterlegen. Das zweite Gruppenspiel gegen ESV Turbine Greifswald war für den Turnierausgang bereits entscheidend, denn wer hier verlor, musste das Halbfinale gegen den Schweriner SC bestreiten. Also mussten die Rehnaer konzentriert loslegen und möglichst viele Bälle beim Gegner unterbringen. Das gelang dem Team sehr gut, das sich durch starke Aufschläge und fast fehlerfreies Spielen schnell absetzte und den Satz klar gewinnen konnte. Im 2. Satz knüpften die Jungen um Spielführer Silas Wiechert an ihre Leistung an und brachten auch diesen sicher zum Sieg. Das Halbfinale gegen den Zweiten der Staffel I war erreicht und Spieler, Trainerin und mitgereiste Eltern glücklich.

Nun ging es gegen PSV Rostock um den Einzug ins Finale und die Qualifikation für die „Norddeutschen“. Das erschien gar nicht so einfach, denn körperlich waren die Jungen auf der anderen Seite, alle dem Jahrgang 2003 angehörend, größtenteils überlegen. Aber mit großem Kampfgeist und sehr guter spielerischer Leistung erreichten die RSV-Spieler in beiden Sätzen einen 25:17-Sieg und jubelten über den Finaleinzug. Natürlich war auch Trainerin Grevsmühl sehr zufrieden mit der Leistung ihres jungen Teams: „Die bessere Spieltechnik und Laufarbeit meiner Spieler war entscheidend gewesen für den Sieg. Im Team der Rostocker waren zwar zwei lange Kerle, aber die hatten zum Glück noch so einige Defizite in der Angriffstechnik.“

Nun mussten die Rehnaer noch gegen das Team des Schweriner SC antreten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ihrer Donnerstagsausgabe der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

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