zur Navigation springen
Lokaler Sport Gadebusch-Renhaer Zeitung

23. September 2017 | 00:25 Uhr

Judo : „Hajime und Ippon“ in Schönberg

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Schönberger Judoverein richtete am vergangenen Wochenende die ersten offenen Kreisjugendspiele aus

115 Judoka aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen standen sich am Sonnabend bei den ersten offenen Kreisjugendspielen des Landkreises Nordwestmecklenburg in der Schönberger Palmberghalle auf mehreren Matten gegenüber. „Es ist das erste Mal, dass die Kreisjugendspiele bundesweit offen ausgetragen werden“, hob Wolf-Peter Oswald, der zweite Vorsitzende des gastgebenden Schönberger Judovereins, hervor. „Ich freue mich sehr, dass unsere Stadt durch den bundesoffenen Wettkampf über die Kreisgrenzen hinaus bekannter wird“, sagte Bürgermeister Lutz Götze.

Insgesamt waren Athleten aus elf Vereinen in den Altersklassen U9, U11, U13, U15 und U18 zu Gast. „Ich bin sehr zufrieden“, erklärte der Vorsitzende des Schönberger Judovereins, Stefan Mecklenburg. „Die Kreisjugendspiele wurden gut angenommen. Die Leistungen unserer Kämpfer waren sehr gut, was sowohl die Mannschaftswertung als auch die Einzelergebnisse zeigen.“ Die Gastgeber aus Schönberg gewannen den Wettkampf vor dem Gadebuscher Judoverein und dem PSV Rostock. Platz sieben belegte der Dassower Breitensportverein, Blau-Weiß Grevesmühlen wurde Achter.

Der Schönberger Judoverein will die Kreisjugendspiele des Landkreises Nordwestmecklenburg auch in den kommenden Jahren in der Palmberghalle ausrichten. „Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Oswald. Laut Aussage von Stefan Mecklenburg sollen sich demnächst noch mehr Judoka aus weiteren Vereinen und anderen Bundesländern in der Kleinstadt gegenüber stehen. „Damit wollen wir den Einwohnern in Schönberg gutes Judo präsentieren“, so Mecklenburg. Bürgermeister Götze hofft, dass eventuell schon bald „Judoka aus allen 16 Bundesländern“ beim Turnier in der Palmberghalle dabei sind.



zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen