Judo : „Hajime und Ippon“ in Schönberg

Hannes Schmidt (oben) vom Dassower Breitensportverein, hier im Kampf gegen Johnny Schmidt vom Gadebuscher JV, gewann bei den ersten offenen Kreisjugendspielen des Landkreises Nordwestmecklenburg in der Altersklasse U9 bis 24 Kilogramm die Silbermedaille. Johnny Schmidt freute sich über Platz drei.
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Hannes Schmidt (oben) vom Dassower Breitensportverein, hier im Kampf gegen Johnny Schmidt vom Gadebuscher JV, gewann bei den ersten offenen Kreisjugendspielen des Landkreises Nordwestmecklenburg in der Altersklasse U9 bis 24 Kilogramm die Silbermedaille. Johnny Schmidt freute sich über Platz drei.

Schönberger Judoverein richtete am vergangenen Wochenende die ersten offenen Kreisjugendspiele aus

svz.de von
11. Juli 2017, 23:49 Uhr

115 Judoka aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen standen sich am Sonnabend bei den ersten offenen Kreisjugendspielen des Landkreises Nordwestmecklenburg in der Schönberger Palmberghalle auf mehreren Matten gegenüber. „Es ist das erste Mal, dass die Kreisjugendspiele bundesweit offen ausgetragen werden“, hob Wolf-Peter Oswald, der zweite Vorsitzende des gastgebenden Schönberger Judovereins, hervor. „Ich freue mich sehr, dass unsere Stadt durch den bundesoffenen Wettkampf über die Kreisgrenzen hinaus bekannter wird“, sagte Bürgermeister Lutz Götze.

Insgesamt waren Athleten aus elf Vereinen in den Altersklassen U9, U11, U13, U15 und U18 zu Gast. „Ich bin sehr zufrieden“, erklärte der Vorsitzende des Schönberger Judovereins, Stefan Mecklenburg. „Die Kreisjugendspiele wurden gut angenommen. Die Leistungen unserer Kämpfer waren sehr gut, was sowohl die Mannschaftswertung als auch die Einzelergebnisse zeigen.“ Die Gastgeber aus Schönberg gewannen den Wettkampf vor dem Gadebuscher Judoverein und dem PSV Rostock. Platz sieben belegte der Dassower Breitensportverein, Blau-Weiß Grevesmühlen wurde Achter.

Der Schönberger Judoverein will die Kreisjugendspiele des Landkreises Nordwestmecklenburg auch in den kommenden Jahren in der Palmberghalle ausrichten. „Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Oswald. Laut Aussage von Stefan Mecklenburg sollen sich demnächst noch mehr Judoka aus weiteren Vereinen und anderen Bundesländern in der Kleinstadt gegenüber stehen. „Damit wollen wir den Einwohnern in Schönberg gutes Judo präsentieren“, so Mecklenburg. Bürgermeister Götze hofft, dass eventuell schon bald „Judoka aus allen 16 Bundesländern“ beim Turnier in der Palmberghalle dabei sind.



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