Fussball : Der Blick ist nach oben gerichtet

Der FC Schönberg bejubelte zuletzt drei Pflichtspielsiege in Folge. Nummer vier soll am Sonntag gegen den PSV Wismar folgen.
Der FC Schönberg bejubelte zuletzt drei Pflichtspielsiege in Folge. Nummer vier soll am Sonntag gegen den PSV Wismar folgen.

Schönberg empfängt in der Landesliga den PSV Wismar / Carlow und Rehna mit Heimspielen, Gadebusch muss nach Wittenburg

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20. September 2018, 23:43 Uhr

Fast hätte der FC Schönberg in der Landesliga einen Fehlstart hingelegt. Aber eben auch nur fast. Nach zwei sieglosen Spielen zu Beginn der Saison kommen die Nordwestmecklenburger jetzt aber so langsam ins Rollen. Zuletzt gab es, inklusive Landespokal, drei Siege in Folge. Der Lohn: Zum einen stehen die Maurine-Kicker in der dritten Runde des Cup-Wettbewerbs und treffen dort auf den Sievershäger SV, zum anderen hat sich Schönberg in der Liga bereits auf den fünften Platz vorgearbeitet. Und der Blick ist weiter nach oben gerichtet.

Liga-Sieg Nummer drei soll am Sonntag, Anpfiff 14 Uhr, zu Hause gegen den PSV Wismar folgen. Der Vorjahresfünfte ist noch nicht so richtig in dieser Spielzeit angekommen. Lediglich gegen Schlusslicht Lübz gelang ein Sieg, gegen Warin spielte Wismar unentschieden. Zusätzlich setzte es zu Hause gegen die SG Dynamo Schwerin eine 0:3-Niederlage und zum Auftakt gab es beim Hagenower SV eine 2:6-Abreibung.

In der Landesklasse IV sind bisher drei Mannschaften noch unbesiegt. Die SG Carlow thront dabei sogar mit drei Siegen und einem Remis auf Platz eins. Am Sonnabend ist das Team von Trainer Michael Holst zu Hause gegen den SV Warsow gefragt. Mit zwölf Toren hat Carlows Offensive bisher gezeigt, dass sie weiß, wo das Tor steht. Das will die SG auch am Sonnabend wieder beweisen.

Eine Niederlage musste die TSG Gadebusch als Absteiger ebenfalls noch nicht einstecken. Zwei Siege und zwei Unentschieden stehen bisher auf der Habenseite, wobei sich die TSG zuletzt beim 0:0 gegen Cambs-Leezen II ein wenig selbst im Weg stand. Chancen für einen Sieg waren genügend vorhanden, lediglich genutzt haben die Gadebuscher sie nicht. Das soll am Sonnabend beim Wittenburger SV besser klappen. Dann kann sich das Team von Trainer Maik Kurow auch dort berechtigte Hoffnungen auf Punkte machen.

Der Rehnaer SV dagegen durfte erst einmal in dieser Saison jubeln – beim 2:0 gegen den Schweriner SC. Zuletzt setzte es mit dem 1:2 bei der SG Groß Stieten allerdings Niederlage Nummer drei. Vor allem im Angriff hapert es beim RSV. Erst drei geschossene Tore stehen auf der Habenseite. Am Sonnabend empfängt Rehna Empor Zarrentin.

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