TSV Bützow peilt Spitzengruppe an

Mit diesem Team geht der TSV Bützow in die neue Saison: Costa Carmelo Anderson, Michael Benecke, Vitor Miranda de Oliveira, Matti Michallik, Alexander Goretzka, Max Haack, Paul Puskeiler, Leonardo Carvalho Pires (hintere Reihe v. l.), Teammanager Tim Puskeiler, Betreuer Frank Leu, Hannes Hojenski, Steve Bärmlich, Philipp Hempel, Julian Benicke, Felix Moritz, Robert Grabowski, Trainer Helge Marquardt (Mitte v. l.), Jan Algner, Lennard Rothamel, André Krüger, Christopher Jentzen, Davin Kopplow und Kapitän Jakob Kühn (vorne v. l.). Auf dem Bild fehlen  Felix Engert, Christian Boldt, Tommy Bladek, Farman Hussein und  Johannes Belosa
Mit diesem Team geht der TSV Bützow in die neue Saison: Costa Carmelo Anderson, Michael Benecke, Vitor Miranda de Oliveira, Matti Michallik, Alexander Goretzka, Max Haack, Paul Puskeiler, Leonardo Carvalho Pires (hintere Reihe v. l.), Teammanager Tim Puskeiler, Betreuer Frank Leu, Hannes Hojenski, Steve Bärmlich, Philipp Hempel, Julian Benicke, Felix Moritz, Robert Grabowski, Trainer Helge Marquardt (Mitte v. l.), Jan Algner, Lennard Rothamel, André Krüger, Christopher Jentzen, Davin Kopplow und Kapitän Jakob Kühn (vorne v. l.). Auf dem Bild fehlen Felix Engert, Christian Boldt, Tommy Bladek, Farman Hussein und Johannes Belosa

Landesliga Nord: Fußball-Männer wollen unter den ersten Fünf landen / Neuzugänge erhöhen die eigenen Erwartungen

svz.de von
13. August 2014, 15:35 Uhr

Nach einer durchwachsenen Saison in der Landesliga Nord starten die Fußball-Männer vom TSV Bützow mit einigen neuen Spielern zuversichtlich in die neue Spielzeit. Qualitativ wurde der Kader in der Sommerpause mit Felix Moritz, Johannes Belosa, Matti Michallik, Costa Carmelo Anderson, Farman Hussein und Felix Engert noch einmal aufgerüstet und lässt auf ein besseres Abschneiden als in der vergangenen Saison (Platz sieben) hoffen. So lautet auch die Zielstellung: „Wir wollen uns unter den ersten Fünf einfinden“, so die Marschroute von Trainer Helge Marquardt. Da die Nordstaffel als die stärkste der drei Landesligen gilt, müssen sich die Bützower für dieses Unterfangen aber mächtig strecken, schließlich zählen sechs, sieben andere Vereine auch zu den Kandidaten für die Spitzenplätze. Nachdem die Übermannschaft der vergangenen Saison, der FC Förderkader René Schneider, nun in der Verbandsliga kickt, werden die Kräfteverhältnisse neu verteilt. Als bisher einziger Klub steckte sich aber lediglich der Güstrower SC das ganz große Ziel, aufzusteigen. Den Respekt der Gegner hat damit der Bützower Derbyrivale sicher, aber auch den Druck.

Beim TSV sind die eigenen Erwartungen nach den Neuverpflichtung allerdings auch gestiegen. Die erste Pokalrunde, die die Bützower heute um 14 Uhr bei der TSG Warin bestreiten, soll auf jeden Fall überstanden werden, denn auch in diesem Wettbewerb wollen sich die Warnowstädter ordentlich präsentieren. Zudem ist es ein guter Test unter Wettkampfbedingungen für den Ligaauftakt am Sonntag, den 24. August, beim VfL Bergen, der sich ebenfalls gut verstärkt hat und zu den Aufstiegsfavoriten zählt. Wo die Bützower Reise während der Saison hinführen könnte, zeigt sich ungefähr schon nach fünf Spieltagen, denn dann haben sie fast alle „dicken“ Brocken bespielt und wissen, wo sie in der Liga stehen.

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