Fußball-Kreisoberliga : Schwaaner überwintern auf Abstiegsplatz 13

Sebastian Neumann (l.) verbuchte eine der wenigen Möglichkeiten für die  Schwaaner, die in Laage 0:5 unter die Räder kamen.
Sebastian Neumann (l.) verbuchte eine der wenigen Möglichkeiten für die Schwaaner, die in Laage 0:5 unter die Räder kamen.

svz.de von
10. Dezember 2013, 00:33 Uhr

Auf einem Abstiegsplatz überwintern die Männer der Schwaaner Eintracht in der Fußball-Kreisoberliga. Im Kellerduell bei der zweiten Vertretung des Laager SV unterlagen die Schützlinge von Trainer Axel Schulz mit 0:5. Allerdings spielte in diesem Duell auch ein wenig die Wettbewerbsverzerrung eine Rolle, denn die Laager verstärkten sich mit zahlreichen Kickern aus der Landesliga-Elf. Dieser individuelle Unterschied machte sich dann deutlich bemerkbar. Erschwerend hinzu kam ein halb angefrorener Kunstrasenplatz, auf dem die Schwaaner überhaupt nicht zurecht kamen, der Gastgeber dagegen gut. „Gedanken müssen wir uns auf jeden Fall über die Hinrunde machen, aber nicht über dieses Spiel, denn da hätten auch alle anderen Kreisoberliga-Mannschaften ihre Probleme gehabt“, sagt Schwaans Gordon Wölk.

Die erste Chance des Spieles verbuchte zwar die Eintracht per Kopfball von Sebastian Neumann, aber das war es dann auch schon an Möglichkeiten in Hälfte eins für die Gäste. Die Laager, insbesondere die Stürmer, agierten sehr druckvoll und gaben keinen Ball verloren. Das 1:0 fiel nach einer Ecke, der Stürmer schloss ins Dreiangel volley ab. Die ersten drei Tore fielen in Halbzeit eins. In der 40. Minute rettete Roy Prawitz das 3:0 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit bäumten sich die Schwaaner noch einmal auf, ohne Zählbares zu verbuchen. Bei den Gegentoren vier und fünf wurden sie ausgekontert.

Letztlich stellt dieses Spiel sicher keinen Maßstab dar, aber die Eintracht brachte in vielen anderen Duellen mit vermeintlichen Gegnern auf Augenhöhe nicht ihre Leistung und muss sich deshalb mit Platz 13 begnügen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen