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Tischtennis : Schwaaner Kantersieg gegen Gnoien

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Tischtennis: 10-Erfolg des SSV in der dritten Kreisklasse / Sieg und Remis für Rühner Vertretungen

In der Tischtennis-Kreisliga setzte sich der FSV Rühn III beim Güstrower SC mit 10:4 durch. Gegen die ersatzgeschwächten Güstrower hatten die Rühner insgesamt wenig Mühe, wenn es auch bei einigen Spielen knapp zuging, um sich am Ende klar durchzusetzen. Bis zum 2:3 hielten die Gastgeber das Spiel noch offen, dann jedoch punkteten Manfred Bissa und Thomas Klug und bauten den Vorsprung auf ein 5:2 aus. Beim 7:3 musste sich Thomas Klug überraschend gegen den angriffsstarken Güstrower, Nils Kelm, mit 2:3 geschlagen geben, aber das sollte es für die Güstrower gewesen sein. Manfred und Norbert Bissa sowie Jens Niederstraßer gewannen ihre Partien zum verdienten 10:4-Erfolg. Die Rühner waren gut und ausgeglichen besetzt, am erfolgreichsten mit drei Einzelsiegen war Manfred Bissa.

In der ersten Kreisklasse trennte sich der FSV Rühn V vom SV Aufbau Liessow/Diekhof III 9:9. In einem ausgeglichenen Spiel schien nach einem Zwischenstand von 3:3 eine Vorentscheidung gefallen zu sein, denn die Gastgeber erkämpften sich über die Spielstände von 5:3, 8:5 und einem 9:6 einen doch beruhigenden Vorsprung. Die Aussichten, einen Doppelpunktgewinn anzusteuern, waren bei diesem Spielstand nicht schlecht, aber es kam anders. Die Rühner Mario Schwenke und Richard Frangart unterlagen in ihren Spielen. Die Hoffnungen, das Spiel doch noch zu gewinnen, lagen schließlich bei Frank Bremer. Aber auch er konnte nichts mehr richten. Glatt mit 0:3 unterlag er dem Aufbauspieler Tessin zum 9:9-Endstand. Die Rühner profitierten wieder von den guten Leistungen von Klaus Schmidt, es hätte aber noch ein weiterer Akteur mehr als zwei Punkte gewinnen müssen, um beide Punkte zu behalten. So ist das 9:9 leistungsgerecht.

In der dritten Kreisklasse fertigte der Schwaaner SV II den Gnoiener SV IV mit 10:0 ab. Die Schwaaner waren das klar bessere Team, sie waren ballsicherer und auch spieltechnisch überlegen und ließen die Gnoiener nur selten ins eigene Spiel finden. Das kam unter anderem auch dadurch zum Ausdruck, dass nur ein Spiel nach mehr als drei Sätzen entschieden wurde.



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