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Tischtennis : „Reservist“ führt SSV zum Sieg

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Kreisliga: Schwaan schlägt Laage 10:5

In der Tischtennis-Kreisliga gelang dem Schwaaner SV zum Jahresauftakt gegen den TTV Laage I ein 10:5-Heimerfolg.
Obwohl nicht in ihrer Stammbesetzung spielend, gewannen die Gastgeber verdient. Schon beide Doppel wurden gewonnen und auch in den folgenden Einzelvergleichen dominierte die SSV-Mannschaft klar und ging mit 5:1 in Führung. Alles deutete auf einen deutlichen Sieg der Schwaaner hin. Aber die Gäste kamen noch einmal. So mussten sich Ulrich Töllner, Ralph Rohrmoser und zweimal Stephan Roolf in ihren Spielen geschlagen geben. Aus dem sicheren 5:1 wurde so auf einmal zwischenzeitlich nur noch ein 6:5. Der SSV fing sich aber wieder. Töllner, Rohrmoser und der überraschend starke HagenNäther, Letzterer als „Reservist“ in die Mannschaft gekommen, gewannen ihre Partien und aus dem 6:5 wurde ein 9:5. Knapp ging es aber dann noch einmal im letzten Duell zu. Töllner, die Nummer 1 der Gastgeber, musste an die Platte und hatte gegen den Laager Greunke doch so seine Mühen. Schon 1:2 zurückliegend, setzte er sich aber letztlich doch noch mit gutem Offensivspiel durch und holte mit einem 3:2 den Siegpunkt.

In der zweiten Kreisklasse verlor der FSV Rühn VI dagegen beim SV Aufbau Liessow/Diekhof III 10:7. Der FSV Rühn VI, Tabellendritter, musste zum Rückrundenbeginn beim Tabellenersten, dem SV Aufbau Liessow/Diekhof III, antreten und unterlag knapp. Die Gäste hatten einen schlechten Start und alles sah nach einer klaren Niederlage aus. Nach den Doppelspielen hieß es zwar noch 1:1, hier punkteten Eckhard Krüger/Jürgen Ueckert, dann aber gingen die folgenden vier Spiele verloren und die Mannschaft geriet frühzeitig mit 1:5 in den Rückstand. Zwar verkürzte der FSV durch Krüger und Bremer zum 3:6, aber Aufbau legte nach und baute die Führung auf 8:3 aus. Aber auf einmal kamen die Rühner Mannen um Kapitän Torsten Schwarz noch einmal. Bremer, Schwarz und Ueckert gewannen ihre Partien. So hieß es nur noch 6:8 bzw 7:9. Im folgenden Spiel musste Frank Bremer an die Platte und ihm fehlte das Glück des Tüchtigen. Nach einer 1:0-Führung musste er sich noch knapp mit 1:3, vierter Satz 11:13, zum Endstand von nun 7:10 geschlagen geben. Die Rühner machten ein gutes Spiel, ihnen fehlte aber ein Akteur, der auch mal mehr als zwei Punkte macht.

 



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