Tischtennis-Kreisliga : Mitunter fehlte das Glück

Jens Niederstraßer machte ein tolles Spiel, aber zum Doppelpunktgewinn sollte es für die dritte Rühner Vertretung trotzdem nicht reichen.
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Jens Niederstraßer machte ein tolles Spiel, aber zum Doppelpunktgewinn sollte es für die dritte Rühner Vertretung trotzdem nicht reichen.

KSG TTA Gremmelin II – FSV Rühn IV 10:5, FSV Rühn – Güstrower SC 9:9

In der Tischtennis-Kreisliga verlor der FSV Rühn IV bei der KSG TTA Gremmelin II 10:5. In einem kampfbetonten Spiel unterlagen die Gäste insgesamt leistungsgerecht. Sie machten zwar kein schlechtes Spiel, gestalteten den Wettkampf bis zum 5:6 durchaus offen, waren aber letztlich nicht ausgeglichen genug besetzt, um den Gastgeber in Bedrängnis zu bringen. Weiter fehlte ihnen einfach ein Akteur, der auch mal mehr als zwei Punkte macht. Von acht Vergleichen, die erst nach dem vierten oder fünften Satz entschieden wurden, gewannen die Rühner nur drei. In den entscheidenden Spielphasen fehlte mitunter auch das nötige Glück. Ein weiteres Manko war, dass es nicht gelang, den hart schlagenden Hauptangreifer der Gremmeliner, Hartwig Hoppe, zu stoppen. Akzente setzten die Gäste trotzdem. So gestalteten sich die Siege von Ulrich Dreier gegen die Gremmeliner Volker Wellnitz und Thilo Blauwitz sowie das 3:2 von Holger Sommer gegen Blauwitz zu den Höhepunkten.
Der FSV Rühn III trennte sich dagegen vom Güstrower SC II 9:9. Es gab viele knappe Entscheidungen. 14 Partien wurden erst im vierten oder fünften Satz entschieden, aber bis in die Schlussrunde lagen die Gastgeber meist mit zwei Punkten in Front (7:5, 9:7).


Letzten beiden Vergleiche verloren


Für die beiden letzten Vergleiche mussten für Rühn die Abwehrstrategen Rainer Wieschollek und Manfred Bissa an die Platte. Wieschollek unterlag dem besten Güstrower Drinkmann denkbar knapp mit 2:3 und 2:3 hieß es dann auch im letzten Spiel mit vielen spannenden Ballwechseln von Bissa gegen den Offensiv-spieler Joachim Kelm. Immerhin stellte die FSV-Mannschaft mit Jens Niederstraßer den besten Einzelspieler. Er blieb in allen Partien ungeschlagen.





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