Tischtennis : Mehr Dominanz geht fast nicht

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02. März 2016, 05:05 Uhr

Wie sehr die Tischtennis-Landesliga-Mannschaft des FSV Rühn die Weststaffel dominiert, zeigte mal wieder das vermeintliche Spitzenspiel zwischen dem Ersten aus Rühn beim Zweiten Post SV Wismar. Der FSV ließ dem ärgsten Verfolger nicht den Hauch einer Chance und wies diesen deutlich mit 10:0 in die Schränken. Lediglich sechs Sätze gaben die Gäste ab. Spannend war es demnach nur bei den 3:2-Siegen der Rühner im Doppel von Martin Maack und Michael Stepputat sowie im Einzel von Erik Kneifel. Alles in allem können die Rühner bei acht Punkten Vorsprung den Sekt schon kalt stellen, denn den Aufstieg wird ihnen keiner mehr nehmen.

Ähnlich geht es der Bezirksliga-Truppe des FSV Rühn, die durch einen 10:4-Erfolg beim Dritten, SV Medizin Stralsund, ebenfalls einen direkten Konkurrenten abfertigte und ebenfalls am Aufstieg wohl nicht mehr vorbei kommt. Sportlich haben die Rühner in dieser Saison noch kein Spiel verloren.

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