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Tischtennis-Landesliga West : Hinrunde lässt Fragezeichen offen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Tischtennis-Landesliga West: Erste und zweite Mannschaft des FSV Rühn laufen ihren Saisonzielen bislang hinterher

Mit unterschiedlichen Ambitionen starteten die 1. und 2. Mannschaft des FSV Rühn in die Saison der Tischtennis-Landesliga West. Während die 1. Mannschaft als Absteiger aus der Verbandsliga den direkten Aufstieg zum Ziel hat, geht es für die 2. Vertretung nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga um den Klassenerhalt.

Nach der Hinrunde verweilt die 1. Mannschaft auf dem 3. Platz der Tabelle, wobei weitaus mehr drin war. Lange Zeit führte sie die Tabelle unangefochten und verlustpunktfrei an, um dann eine unerwartete Heimspielpleite gegen den bis dato punktlosen Tabellenletzten VfL Schwerin III hinnehmen zu müssen. Anschließend wurde der neue, auch ungeschlagene Tabellenführer, SV Aufbau Parchim III, auswärts deutlich mit 10:3 geschlagen, sodass es am letzten Spieltag zum Spitzenspiel gegen den SV Aufbau Parchim II kam, welchem der FSV mit 5:10 unterlag. Da nur der erste Platz zum direkten Aufstieg und der 2. Platz zur Relegation berechtigen, findet sich die 1. Mannschaft auf keinem Aufstiegsplatz zur Verbandsliga wieder. Diese belegen beide Vertretungen des SV Aufbau Parchim. Mannschaftsführer Michael Stepputat: „Bis auf den Ausrutscher gegen Schwerin ist alles im Lot. Wenn man in der Rückrunde beide Mannschaften vor heimischer Kulisse schlagen kann und alle weiteren Spiele relativ deutlich gewinnt, so ist der 1.Platz durchaus noch in greifbarer Nähe. Die Stimmung ist trotz allem gut und wir sind gespannt auf die Rückrunde“.

Für die 1. Mannschaft spielten: Michael Stepputat (23:4 Siege), Martin Kammin (10:6), Mathias Petereit (18:8) und Andy Griepentrog (15:10).

Die zweite Mannschaft tat sich hingegen von Anfang an schwer. Erstmalig in der Vereinsgeschichte des FSV Rühn in der Landesliga aufschlagend, belegt sie nach der Hinrunde den letzten Platz. Lediglich gegen den VfL Schwerin IV setzte sich der FSV II mit 10:6 durch. Auch gegen den Hagenower SV war beim 8:10 noch Zählbares drin, die weiteren Spiele war er dann aber doch ohne große Chancen. Zum rettenden Nichtabstiegsplatz sind es zur Rückrunde bereits fünf Punkte, zum Relegationsplatz deren 4.

Rein spielerisch ist das Potenzial für die Landesliga auf jeden Fall vorhanden, jedoch wird es nicht konstant genug abgerufen. Viele Spiele wurden erst im Entscheidungssatz und teilweise unglücklich verloren. An der Erfahrung sollte es nicht liegen, zumal fast alle Spieler bereits über Spielerfahrungen in der Verbands- bzw. Landesliga verfügen.

Für den FSV Rühn II, aus dem sich Tilo Freiwald etwas hervorhebt, spielten: Tilo Freiwald (20:10), Peter Fähling (5:18), Jan Fähling (11:17) und Thomas Klug (5:24).

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