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Güstrow : Feuer der Leichtathleten entfacht

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

3. Kreis-Kinder-und Jugendsportspiele gestern im Güstrower Niklotstadion eröffnet / Zwei Bützower Schulen dabei

Die 3. Kreis-Kinder-und Jugendsportspiele wurden gestern feierlich eröffnet. 19 Schulen aus dem Landkreis Rostock, darunter auch das Geschwister-Scholl-Gymnasium und die Freie Schule Bützow, schickten knapp 300 Sportler im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren in das Güstrower Niklotstadion, wo die Teilnehmer beste Bedingungen vorfanden und somit die Herzen der Teilnehmer höher schlagen ließ. „Sport soll Begeisterung entfachen, den Körper stärken und lernen, mit Siegen und Niederlagen umzugehen. Für mich waren die Sportstunden immer die angenehmsten“, animierte Landrat Sebastian Constien die Schülern in seiner Eröffnungsrede.

Gestern ging es für jeden einzelnen Schüler darum, an die Leistungsgrenze zu gehen, denn die Konkurrenz war groß. Die Schulen aus Bützow, Güstrow, Laage, Krakow am See, Rövershagen und Bad Doberan schickten ihre vermeintlich besten Sportler in die Sportschule. „Das Gute daran ist, dass sich die Schüler mal mit anderen messen können“, sagt Burkhard Beck, stellvertretender Geschäftsführer des Kreissportbundes Rostock. Und das in vielen verschiedenen Disziplinen. Den Auftakt machten die Schulstaffeln. Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Bützow belegte hier im älteren Jahrgang Rang zwei. Den ersten Titel heimste dann Nico Ackerhans im Kugelstoßen für die Warnowstädter ein. Mit einer Weite von 11,72 Metern ließ er der Konkurrenz keine Chance. Das Bützower Gymnasium schickte insgesamt 29 Schüler an den Start. „Toll, dass auch die Zwölfer mitmachen, die sich trotzdem in Ruhe auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Leider konnten wir nicht jeden Schüler mitnehmen, hatten im Vorfeld einen Ausscheidungswettkampf“, sagt Sportlehrerin Brigitte Beck.

Gleich doppelt auf dem Podest vertreten waren die Bützower beim 1000-Meter-Lauf der Altersklasse männlich 14. Hier liefen Johann Düntsch als Zweiter und Paul Schachtschneider als Dritter ins Ziel. Aber auch in den anderen Disziplinen wie Ballwurf, Sperrwerfen, Weitsprung oder im Sprint schlugen sich die Bützower Schüler wacker.

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