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Handball : Erneute Niederlage für Schwaaner Handballer

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Auch am 12. Spieltag der Handball-MV-Liga mussten die Schwaaner Männer wie befürchtet eine weitere hohe Niederlage einstecken. Beim aktuellen Spitzenreiter, der SG Uni Greifswald/Loitz, verloren sie am Ende deutlich mit 21:35 (13:18).

Die Zeichen für dieses Spiel standen von Beginn an unter keinem guten Stern. Die eh schon dünne Personaldecke des SSV schrumpfte noch weiter zusammen und so standen dem Trainerteam lediglich acht Spieler für diese Partie zur Verfügung. Diese Spieler waren aber gewillt, den Hausherren das Spielfeld nicht kampflos zu überlassen und so startete der SSV in das Spiel. Der Gastgeber legte los, wie die Feuerwehr. Während die Männer von der Beke noch ihre Zuordnung in der Deckung suchten, erzielte die Spielgemeinschaft Tore im Minutentakt. Nach dem 1:7-Rückstand nach sieben gespielten Minuten zog Trainer Detlef Lankowski die grüne Karte und stellte sein Team neu ein. Auch wenn der SSV in der Folgezeit besser in das Spiel fand und in der 13. Minute beim Spielstand von 6:8 wieder auf Tuchfühlung zum Gegner war, blieben die Hausherren weiterhin das spielbestimmende Team. Ein ums andere Mal ließen sie ihre spielerische Klasse aufblitzen und erzielten sehenswerte Treffer. Somit verabschiedete sich der Schwaaner SV mit einem 13:18-Rückstand in die Kabine.

Der Start in die zweite Hälfte verlief für die Schwä(ä)ne alles andere als optimal. Der Gastgeber drückte sofort auf’s Tempo und enteilte bis zur 38. Minute auf 15:25. Von diesem Zwischenspurt erholten sich die Gäste nicht mehr. Während die Spielgemeinschaft munter durchwechselte, schwanden beim SSV die Kräfte und die Konzentration. Die Gastgeber nutzten dies und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Am Ende des Spiels mussten sich die Schwaaner Handball-Männer der SG Uni Greifswald/Loitz mit 21:35 geschlagen geben.

Schwaaner SV: André Froriep – Steffen Strube, Felix Elsner (6 Tore), Jean Gruszka (1), Daniel Langberg (3), Marcel Frieser (7), Reiko Schulz (3) und Paul Kröger (1)


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