Fußball : Doppelschlag kassiert

Danny Milbratz (l.) musste sich mit den Rühner C-Junioren dem FSV Bentwisch geschlagen geben.
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Danny Milbratz (l.) musste sich mit den Rühner C-Junioren dem FSV Bentwisch geschlagen geben.

Fußball-Landesliga Nord, C-Junioren: FSV Rühn – FSV Bentwisch 0:2 (0:0)

svz.de von
11. März 2014, 08:39 Uhr

Missglückter Rückrundenstart für die Rühner C-Junioren in der Fußball-Landesliga Nord. Gegen den FSV Bentwisch unterlagen die Schützlinge vom Trainer-Duo Sören Frahm und Jörg Kallis mit 0:2.

Schon die Vorzeichen auf diese Partie standen alles andere als gut, denn gleich fünf Spieler standen verletzungs- bzw. krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Trotzdem ließ der FSV dieses nicht als Ausrede gelten und spielte auf Sieg. Bereits in der dritten Minute lief Dennis Milbratz nach einem tollen Pass von Björn Schmidt alleine auf den Bentwischer Torwart zu. Statt den Ball in die leere Ecke zu schieben, schoss er die Kugel genau in die Arme des Keepers. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. So ging es torlos in die Pause.

Der zweite Abschnitt hatte gerade begonnen, da lagen die Rühner durch einen Doppelpack der Bentwischer mit 0:2 im Hintertreffen. Einen der Treffer legten sich die Rühner sogar selbst ins Nest. Im Anschluss drängten die Gäste auf den dritten Treffer, da sie merkten, dass die Rühner angeschlagen waren. Nach einer kurzen Schockphase der FSV-Jungs fanden sie nun wieder besser ins Spiel und hatten durchaus die Chance zum Anschlusstreffer, welcher ihnen aber verwehrt blieb. So blieb es bis zum Ende bei diesem Ergebnis und die erste Heimniederlage der Rückrunde war besiegelt.

„Alle Spieler haben eine kämpferisch gute Leistung gebracht. Spielerisch und läuferisch gab es noch deutliche Defizite, die es nun abzustellen gilt. Trotz drei 100-prozentiger Chancen konnten wir keinen Treffer erzielen, was wieder einmal unsere Abschlussschwäche verdeutlicht. In den nächsten Wochen hoffen wir, dass sich die Personalsituation wieder entspannt, um mehr Alternativen zu haben“, sagt das Trainerteam.


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