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Debüt für Bützower Fußball-Knirpse

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erstellt am 28.Sep.2013 | 03:08 Uhr

Bützow | Am fünften Spieltag der Kreisliga-Saison unterlagen die F-Junioren des TSV Bützow mit 3:1 beim FSV Bentwisch.

Die Bützower lagen schon nach zehn Minuten 0:3 zurück.

Die zweiten 20 Minuten liefen etwas besser für die Warnowstädter. Sie hielten endlich dagegen und spielten fast nur in der Bentwischer Hälfte. Das Problem war, dass das Tor einfach nicht getroffen wurde. Einzig Annika Schwarz konnte ihre Mitspieler jubeln lassen, als sie in der 23. Minute das 1:3 erzielte.

Die F-II-Junioren des TSV Bützow kamen in der Kreisklasse bei der Sportgemeinschaft Groß Wokern/Lalendorf mit 15:0 unter die Räder.

Die Gastgeber, die fast ausschließlich aus Spielern des älteren Jahrganges bestanden, dominierten von Beginn an klar die Partie. Sie spielten mit den Bützowern Katz und Maus und kamen oftmals mit hohen Flanken von Außen vor das Tor der Gäste. Auch die Bützower hatten ihre Möglichkeiten, die oftmals durch Konter eingeleitet wurden. Jedoch kam der finale Pass meist nicht an, sodass der Torwart der Hausherren einen ruhigen Tag verbrachte.

Bei der ersten Meisterschaftsrunde der G-Junioren in Rerik belegten die GI- den zweiten und die G-II-Junioren des TSV Bützow den dritten Platz. Für die meisten Spieler der TSV-Knirpse war es das erste Turnier auf dem grünen Rasen. 15 von 18 Spielern hatten noch nie ein Spiel bestritten.

Im ersten Duell trafen gleich beide Mannschaften aufeinander. Die GI siegte mit 9:0. Mit demselben Ergebnis unterlag die zweite Vertretung der Warnowstädter der SG Rerik/Mulsow/Neubukow. Im letzten Gruppenspiel der Hinrunde siegten die Hausherren gegen den TSV I mit 4:0. Der Respekt war noch zu groß.

In der Rückrunde verlor die GII beide Spiele gegen die Kontrahenten mit 10:0.

Im letzten Spiel musste sich die erste TSV-Mannschaft denkbar knapp gegen die Gastgeber mit 1:3 geschlagen geben.

Luca Schubert konnte sich mit neun Toren an die interne Spitze der Torjägerliste schießen. Melissa Lange (5), Luka Brüggmann (4), Leon Edling und Maximilian Klafack waren auch erfolgreich.

 

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