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Tischtennis : Aufsteiger sendet Lebenszeichen

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Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Tischtennis-Verbandsliga-Team des FSV Rühn feiert ersten Saisonerfolg – 9:6-Erfolg beim SV Aufbau Parchim II

svz.de von
erstellt am 29.Jan.2014 | 00:33 Uhr

Es geht doch. Die Männer des FSV Rühn landeten in der Tischtennis-Verbandsliga den ersten Saisonsieg. Beim SV Aufbau Parchim II gewannen sie mit 9:6. Der Jubel war aber nur von kurzer Dauer, denn an diesem Doppelspieltag setzte es im Anschluss gegen den VfL Schwerin II eine knappe 7:9-Niederlage. Doch auch in dieser Partie stellte der Aufsteiger seine Qualitäten unter Beweis und sendete ein Lebenszeichen an die Konkurrenz.

Erstmals in dieser Saison boten die Rühner ihre Bestbesetzung auf. Mit Michael Stepputat, Erik Kneifel, Martin Kammin, Mathias Petereit, Christoph Zahn und Andy Griepentrog waren von der Nummer eins bis zur sechs alle Mann an Bord. Das änderte zunächst aber nichts daran, dass das erste Doppel gegen Parchim verloren ging. Zahn und Kneifel unterlagen ihren Kontrahenten Sandro Gardlo und Uwe Schütz trotz 1:0-Satzführung mit 1:3. Diese Niederlage glichen jedoch ihre Mannschaftskollegen Kammin und Stepputat postwendend aus. Beim 11:6, 11:6 und 11:5 ließen sie ihren Gegnern Andreas Meyer und Reiner Marckwardt nicht den Hauch einer Chance. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Duell gegen Silvio Wendlau und Martin Leu kamen Petereit und Griepentrog besser in Tritt und besiegten ihre Gegenüber mit 3:1. Der FSV führte also insgesamt mit 2:1, behauptete diesen Vorsprung bis zum 3:2. Dann verloren aber Petereit und Kammin ihr Einzel, sodass die Parchimer mit 4:3 vorne lagen. Dank eines glatten 3:0-Erfolges von Griepentrog gegen Leu und eines hart umkämpften 3:2-Sieges von Zahn gegen Wendland bogen die Rühner endgültig auf die Erfolgsspur ab. Daran änderte auch der zwischenzeitliche 5:5-Ausgleich nichts. In den folgenden fünf Duellen gingen die Gäste fünfmal als Gewinner hervor und sicherten sich somit zwei Punkte im Abstiegskampf. Aufgrund der blanken Zahlen geht der 9:6-Erfolg auch in Ordnung, denn der FSV lag bei den Punkten (561:548) sowie bei den gewonnenen Sätzen (34:26) vorne.

Auch das Spiel beim VfL Schwerin II begann erfolgversprechend. Nach den drei Doppeln führten die Rühner mit 2:1. Voller Euphorie wurde diese Führung sogar ausgebaut (4:2). Dann folgte aber eine Schwächephase. Vier Einzel in Serie gingen an die Schweriner. Davon verloren die Rühner jedoch zwei erst im fünften Satz. Nichtsdestotrotz ließ die FSV-Truppe die Köpfe nicht hängen und kämpfte sich eindrucksvoll zurück. Nach dem 7:5 glich sie zum 7:7 aus. Doch dieser Kampf kostete Kraft, nicht zuletzt auch wegen des engen Duells gegen Parchim. Der VfL bewies am Ende den längeren Atem und entschied die abschließenden zwei Einzel relativ souverän für sich (3:0, 3:1).

 

 

1. TTSV Neubrandenburg 12  103:64  20:4

2. Blesewitzer SV  12  100:55  18:6

3. VfL Schwerin II  12   97:83  16:8

4. TSV Rostock Süd III  13   97:87  15:11

5. TSV Rostock Süd II  11   82:69  13:9

6. SV Aufbau Parchim II  12   88:87  13:11

7. SV Medizin Stralsund  13   87:92  13:13

8. SV Nord-West Rostock 12   77:88  11:13

9. TSV Rostock Süd IV  12   77:88  10:14

10. FSV Rühn  13   73:113  3:23

11. Neubrandenburg II  12   51:106  2:22


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