Tischtennis-Verbandsliga : Aufsteiger ans Tabellenende gerutscht

Erik Kneifel war in beiden Partien in Neubrandenburg erfolgreichster Rühner.
Erik Kneifel war in beiden Partien in Neubrandenburg erfolgreichster Rühner.

In der Tischtennis-Verbandsliga verlor der FSV Rühn das Kellerduell beim TTSV Neubrandenburg II mit 7:9. Damit rutschte der Aufsteiger an das Tabellenende ab.

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11. Dezember 2013, 00:34 Uhr

In der Tischtennis-Verbandsliga verlor der FSV Rühn das Kellerduell beim TTSV Neubrandenburg II mit 7:9. Damit rutschte der Aufsteiger an das Tabellenende ab.

Beide Truppen begegneten sich auf Augenhöhe. Nach den drei Doppeln führten die Hausherren mit 2:1, doch dann wendeten Erik Kneifel und Michael Stepputat das Blatt. Letzter musste aber Schwerstarbeit verrichten, setzte sich im vierten Satz mit 12:10 zum 3:1 durch. Griepentrog wiederum musste sich seinem Kontrahenten anschließend mit dem selben Ergebnis geschlagen geben. Christoph Zahn und Peter Fähling verloren ebenfalls. Somit lagen die Neubrandenburger 5:3 vorne. Entschieden war aber noch nichts. Mathias Petereit, Stepputat und Kneifel holten Siege, sodass der FSV plötzlich wieder führte. Der Gastgeber antwortete mit zwei Erfolgen, ehe Petereit der 7:7-Ausgleich gelang. Doch das nützte alles nicht. Die folgenden beiden Partien gingen verloren. Mal wieder in vier Sätzen. Doch gerade das letzte Duell sorgte für Unmut beim FSV. Laut Aussage der Gäste, gab ein Neubrandenburger die Aufschlagzeichen der Rühner im Entscheidungssatz an seine Kollegen weiter.

Gegen die erste Vertretung der Neubrandenburger musste das dritte Doppel um Petereit und Griepentrog erstmals über fünf Sätze ran und gewann. Die 2:1-Führung der Rühner drehten die Hausherren aber zu einem 6:2. Fortan gelangen den Gästen nur noch zwei Punktgewinnen durch Petereit und Kneifel, sodass am Ende eine 4:9-Niederlage beim Tabellenzweiten zu Buche.

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