schwimmen : Junge Delphine auf Rang 3

Die 8x25m-Staffel des SC Delphin Wittenberge siegte ohne Konkurrenz.
Die 8x25m-Staffel des SC Delphin Wittenberge siegte ohne Konkurrenz.

Einheit Rathenow mit 36 Siegen Nummer eins beim „Tag der Delphine“

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26. Januar 2016, 22:46 Uhr

Das Wetter und technische Probleme verzögerten den Ablaufplan beim „Tag der Delphine“ in der Prignitzer Badewelt ein wenig. Aber das lösten die Ausrichter vom SchwimmClub Delphin Wittenberge souverän und erhielten viel Lob von den Teilnehmern. Das waren rund 70 Kinder Jahrgänge 2004 bis 2010. Erfolgreichster der vier Vereine war Einheit Rathenow. Ursprünglich hatten 85 Starter gemeldet. Wegen der Witterung reisten die Vereine aus Rathenow und Potsdam nicht komplett an. Einige Sportler fehlten krankheitsbedingt.

Die Wittenberger schickten 33 Schwimmer an den Start. Für viele Delphine war es der erste Wettkampf überhaupt . Angespornt wurden sie und die anderen Teilnehmer von der liebevollen Dekoration der Schwimmhalle mit fliegenden Delphinen (Heliumballons) und der Erklärung von vielen Wettbewerben zu Prämienläufen. Der jeweilige Sieger in diesem Lauf durfte sich über eine kleine Überraschung freuen.

Sportlich lieferten sich die die Wittenberger viele packende Zweikämpfe mit den Rathenowern und Potsdamern, die zu den stärksten Nachwuchsteams in Brandenburg gehören. So landeten die Gastgeber in der Medaillenwertung mit 27 Gold-, 34 Silber- und 25 Bronzemedaillen auf Platz 3. Trotzdem gingen fast alle Delphine mit mindestens einmal Edelmetall nach Hause.

Eine sehr gute Leistung bot Lea Fürstenberg (Jahrgang 2004). Sie gewann alle ihre drei Rennen und verfehlte dabei den Vereinsrekord über 100 m Rücken in 1:19,08 min nur knapp um 0,8 Sekunden. Ihr Wittenberger Vereinskollege Tamias Schöne (2005) holte fünf Goldmedaillen. Toni Göring (2010) stand dreimal auf dem Podest ganz oben.

In der 8 x 25 m-Staffel waren nur die Wittenberger am Start (Uelzen hatte kurzfristig abgesagt). Die jungen Delphine Mathis Gleiniger, Lea Fürstenberg, Marlon Hamel, Angelina Schulz, Max Viereck, Emilia Reich, Louis Dierks und Clara Porschat machten alles richtig siegten ohne Konkurrenz.

Am Ende hatte die SCDW-Organisation mit den erprobten Wettkampfrichtern und Helfern die Veranstaltung wieder gut über die Bühne gebracht. Für die Wittenberger Aktiven geht es weiter mit dem Schwimmarten-Mehrkampf in Brandenburg (20. Februar) und in der Prignitzer Badewelt mit dem Jugend-Schwimmpokal am12. März. siehe Statistik
 


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