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Verbandsliga Kegeln : Goldberger Kegel-Männer schaffen Klassenerhalt in der Verbandsliga

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

svz.de von
erstellt am 03.Feb.2016 | 20:31 Uhr

„Das war ein hartes Stück Arbeit“, so das Resümee von Nando Knauf nach dem Verbandsliga-Punktspiel der Goldberger Kegler in Wismar. Um den Ligaverbleib vorzeitig zu sichern, musste auf den Bahnen im „Wonnemar“ unbedingt ein dritter Tagesrang eingefahren werden. Die Ergebnisse aus dem Spiel der Parallelgruppe vom Vortag standen noch an der Tafel. Dort hatte sich zur Freude der Goldberger etwas überraschend der Grabower SV II durchgesetzt und den SSV Einheit Teterow somit auf Abstand gehalten.

Die Startachse mit Rainer Erdmann (sehr gute 873 Holz) und Sören Schulz (856) begann sehr vielversprechend. Dem jungen Paul Fischer (838) war dessen Trainingsrückstand deutlich anzumerken. Mit Spitzenergebnissen zogen die Teams von Gut Holz Rostock II und TSG Neubukow deutlich davon. Es kam zum erwarteten Zweikampf mit dem MSC Waren um den dritten Tagesrang. Als auch Manfred Magnus (846) gegen seinen Widersacher von der Müritz 11 Holz abgeben musste, waren beide Mannschaften annähernd holzgleich. Den Warenern fehlte jedoch der sechste Spieler, so dass diese ohne das sog. Streichergebnis (das schlechteste Ergebnis der sechs Spieler kommt nicht in die Tageswertung) auskommen mussten. Nando Knauf kam mit den Aufsätzen prima zurecht. Er sorgte mit dem viertbesten Ergebnis des Tages (876) für eine Vorentscheidung. Auf den in dieser Saison wenig eingesetzten Senior Peter Köster war Verlass. Mit guten 849 Holz ließ er die notwendigen Kegel fallen, um den Gegenspieler auf Distanz zu halten. Den überlegenen Tagessieg erspielte sich der Sechser von Gut Holz Rostock II.

„Wir sind überglücklich und erleichtert. Den überraschenden Abgang von Leistungsträger Christoph Marckwardt vor der Saison konnten wir gut kompensieren“, sagte Sören Schulz.

Vor dem Schlussturnier am 27. Februar in Neukloster liegen die Mildenitzstädter auf dem sicheren vierten Tabellenplatz, den es dann möglichst zu verteidigen gilt.


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