Energie Cottbus : Stephan Schmidt fällt komplettes Mittelfeld aus

Der Cottbuser Marco Stiepermann (h.), hier  im Kampf   mit Sandhausens Stefan Kulovits fehlt seinem Club morgen gegen Düsseldorf wegen einer Gelbsperre.
Der Cottbuser Marco Stiepermann (h.), hier im Kampf mit Sandhausens Stefan Kulovits fehlt seinem Club morgen gegen Düsseldorf wegen einer Gelbsperre.

Zur Krise bei Energie Cottbus gesellt sich jetzt auch noch Personal-Notstand

svz.de von
13. Dezember 2013, 00:36 Uhr

Zur Krise bei Energie Cottbus gesellt sich jetzt auch noch ein Personal-Notstand. In der Heimpartie der 2. Fußball-Bundesliga am morgigen Samstag (13 Uhr) gegen Fortuna Düsseldorf kann das Tabellenschlusslicht aus der Lausitz gleich fünf Spieler nicht einsetzen. Ivica Banovic und Marco Stiepermann sind gelbgesperrt. Marc Andre Kruska und Stiven Rivic fallen wegen Krankheit aus. Andre Fomitschow leidet an Knieproblemen.

„Mir fällt praktisch das komplette Mittelfeld aus, demzufolge wird es gegenüber dem Spiel gegen Bochum Veränderungen in der Startelf geben“, erklärte Energie-Cheftrainer Stephan Schmidt, schloss aber klar an: „Mit der Personalsituation müssen wir umgehen. Und es darf auch keine Ausrede für uns sein.“ In den letzten acht Spielen hat Cottbus nur zwei Punkte geholt, zuletzt gingen sechs Partien nacheinander verloren.Neu ins Team könnten Jurica Buljat und der zuletzt wegen Disziplinlosigkeit für ein Spiel suspendierte Amin Affane rücken.

Verteidiger Michael Schulze kommt nach seiner Gelbsperre in den Kader zurück. Auch Offensivmann Charles Takyie könnte wieder eine Chance bekommen. Das Sturmduo könnten Boubacar Sanogo und Erik Jendrisek bilden.

Erstliga-Absteiger Düsseldorf (22 Punkte) hatte zuletzt in Kaiserslautern gewonnen und steht auf Rang zwölf derzeit neun Punkte vor Energie. „Ich habe gegen Kaiserslautern eine starke Düsseldorfer Mannschaft gesehen, die über eine sehr gute Offensive verfügt. Darauf werden wir uns einstellen müssen und unsere eigenen Stärken einbringen“, betonte Trainer Schmidt.

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