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Zweite Bundesliga

26. September 2017 | 16:48 Uhr

Hansa Rostock : Nullnummer in Frankfurt

vom

Hansa Rostock kann einfach nicht gewinnen. Auch mit neuem Personal nicht. Der Aufsteiger verpasste am Sonntag mit dem 0:0 beim FSV Frankfurt erneut den zweiten Saisonsieg und steckt weiter mitten im Abstieg.

svz.de von
erstellt am 06.Nov.2011 | 10:00 Uhr

FSV Frankfurt stoppt mit Heimremis Niederlagenserie

Immerhin hat der FSV Frankfurt am 14 Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga seine Niederlagenserie gestoppt. Allerdings kam der FSV zu Hause in Frankfurt am Main am Sonntag vor 5.691 Zuschauern nicht über ein 0:0-Unentschieden im Kellerduell gegen Hansa Rostock hinaus. FSV-Coach Hans-Jürgen Boysen muss damit weiter auf den ersten Heimsieg warten und um seinen Job bangen.
Hansa Rostock kann immer noch nicht den zweiten Saisonsieg verbuchen.
Allerdings versuchte Frankfurts Geschäftsführer Sport, Uwe Ströver, den Druck vom Trainer zu nehmen: „Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt, aber wenn man so viele Standards hat, muss mehr herausspringen. Der Trainer wird aber selbstverständlich auch mit nach Fürth fahren.“ Boysen selbst sagte: „Ruhe hat man als Trainer in dieser Situation nie. Aber ich bin weiterhin motiviert, mit der Mannschaft die Klasse zu halten. Mehr ist ohnehin nicht drin.“

Rostocker mit der Punkteteilung nicht zufrieden

Rostocks Mittelfeldspieler Tom Weilandt war mit der Punkteteilung nicht zufrieden: „Das hätten heute drei Punkte werden müssen, doof, dass es nicht gereicht hat. Das waren in unserer Situation verlorene zwei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten.“ Auch Hansa-Keeper Kevin Müller sagte nach einer starken Leistung: „Es war leider wieder nur ein 0:0. Das hilft uns nicht wirklich weiter.“
Nach einer kurzen Phase des Abtastens übernahmen die Gastgeber die Initiative. Doch Frankfurts auffälligster Akteur Zafer Yelen (10. und 21.) scheiterte ebenso aus aussichtsreichen Positionen an Torhüter Müller wie Karim Benyamina (39.). Von den Rostockern war dagegen in der Offensive praktisch nichts zu sehen.
Nach der Pause wurde das Spielniveau eher noch schwächer. Zwar hatten Dominic Peitz (60.) und Björn Ziegenbein (77.) die ersten Chancen für Rostock, aber die Frankfurter hatten noch weniger Möglichkeiten als im ersten Durchgang. Für die größte Torgefahr sorgte ein Freistoß von Yelen (64.).

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