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Gut vorbereitet : Hansa Rostock will Sieg beim FSV Frankfurt

vom

In der 14. Runde der 2. Fußball-Bundesliga 2011/12 trafen bzw. treffen die letzten sechs Vertretungen direkt aufeinander. Sonntag um 13.30 Uhr folgen die Duelle Aachen – Duisburg und FSV Frankfurt – FC Hansa.

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erstellt am 04.Nov.2011 | 08:58 Uhr

Rostock | In der 14. Runde der 2. Fußball-Bundesliga 2011/12 trafen bzw. treffen die letzten sechs Vertretungen direkt aufeinander. Bereits gestern gewann Karlsruhe 3:2 gegen Ingolstadt. Morgen 13.30 Uhr folgen die Duelle Aachen – Duisburg und FSV Frankfurt – FC Hansa. „Das allein drückt schon die Wichtigkeit dieses Spieltages aus. Einsatz, großer Kampf, individuelle Klasse und grobe Fehler werden diese Partien entscheiden. Da wird garantiert kein Spielwitz und lecker Fußball geboten“, ist sich der Rostocker Trainer Peter Vollmann sicher.
Gleichwohl sei seine Mannschaft gut vorbereitet und werde mit selbstverständlich großem Aufwand versuchen, die Partie zu gewinnen, „denn wir würden gerade angesichts der Konstellation richtigen Nutzen daraus ziehen“.
Wobei auch dem FCH-Chefcoach nicht entgangen ist, dass Gegner FSV Frankfurt mit den fünf Ex-Rostockern Klandt, Dahlén, Gledson, Fillinger und Yelen zwar in der laufenden Saison noch kein Heimspiel gewann (4 U, 3 N), jedoch zuletzt beim 2:5 gegen Tabellenführer Düsseldorf die erste Halbzeit voll mithielt, zweimal in Führung ging.

Offensiv-Routinier Marek Mintál ist in Vollmanns Vorstellungen – das machte der Fußball-Lehrer mit einem belustigenden Statement klar – eigentlich unverzichtbar: „Er steht zu 85 Prozent in der Start-Elf, ist momentan unser deutlichster Schütze. Und deswegen sind’s jetzt schon 90 Prozent, dass er spielt.“

Zum suspendierten Kevin Pannewitz (drehte gestern wieder Zwangs-Laufrunden) sagte der 53-Jährige: „Mittlerweile hat er die 90 Kilo erreicht. Ich betrachte die Situation erst mal als abgeschlossen. Wir werden den nötigen Ersatz finden, und ich hoffe, dass derjenige besonders gute Leistungen bringt, um Kevin vergessen zu machen.“ Statt Pannewitz habe Robert Müller „eine große Chance“, im defensiven Mittelfeld zum Einsatz zu kommen, „wenn er die Ansprache und Aggressivität aus dem Training mitnimmt“.

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